Ich hab nun im Austria-Forum eine neue Startseite angelegt, die von einer Linie quer durch die Region handelt: „Strata hungarica“.

Ich hab nun im Austria-Forum eine neue Startseite angelegt, die von einer Linie quer durch die Region handelt: „Strata hungarica“.

Manchmal pressiert es eben. Nachdem ich nun als NID-Editor meinen (elektronischen) Schlüssel erhalten habe, war erst einmal Folge 1 der Tesserakt-Reihe fällig. (Siehe den Link am Seitenende!) Nun aber auch die Folge 6 der Gleisdorf-Zwölfseiter.

Als junger Kerl entschied ich mich in der Kunst zu leben. Ich bin nun im 46. Jahr der Konsequenzen, nachdem ich meine Anstellung als Buchhändler von heute auf morgen gekündigt hatte. Ich mochte die Pose, auf eine Kündigungsfrist und ausstehendes Geld zu verzichten. Ein romantische Zugang, den ich auch in der künstlerischen Arbeit hatte.

Einen feinen Zwischenstand der Dinge mit schillernden Seiten. Im Projekt „Die Natur Mensch“ geht es nun auf Ebene #3: „Reale soziale Begegnung“ (Die weiterführende Arbeit). Das ist der Auftakt eines Prozesses. Im Hintergrund laufen stets auch Aktivitäten auf der Metaebene.

Die Natur Mensch. Eine Annäherung.
Die erste Session: Das Greifbare und das Ungreifbare
Monika Lafer (Künstlerin) & Martin Krusche (Autor)
[Führung, Debatte]

Ich nehme an, Sie kennen das: Nun flog die Einladung zu dieser Kulturveranstaltungen ohnehin längst über alle gängigen Kanäle daher. Kein Entkommen. Facebook erinnert mich automatisch daran etc. etc. etc. Jetzt aber auch noch eine Information via PN. Genau! „Persönliche Nachricht“ in meinem Postfach. Wenige Stunden vor der Vernissage.

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)
Mit dem Projekt „Beuys 101“ antworte ich auf einen Impuls der Gleisdorfer Kulturpolitik. Ich finde es vorteilhaft, daß Kulturreferent Karl Bauer die Befassung mit dem Phänomen Beuys jenseits des Jubiläumsjahres (100. Geburtstag) angelegt hat. Das erleichtert die Konzentration.

[Vorlauf] Erstaunliches Stückwerk, wenn man zusammensuch, was bisher gelungen ist. Die Bürgerinitiative Wake Up Gleisdorf hat am 20. September 2021 eine Facebook-Gruppe erstellt. Es gab die Petition mit 4.713 Unterschriften, mit angehenden Debatten. Das Thema fand plötzlich breitere Aufmerksamkeit. Die Petition können Sie hier nachlesen: [Link] Zitat: „Und nun werden auch noch am Ende der Schießstattgasse über 11.000 Quadratmeter WALD mit vielen hohen Bäumen verbaut – ein letztes Naturjuwel, in dem sich bis heute noch gerne Rehe aufhalten…“

[Vorlauf] Die Initiative Wake Up Gleisdorf hat eben auf dem umstrittenen Grundstück über der Schießstattgasse eine Menschenkette gebildet, um ihre Einwände gegen die Rodung des Waldes und die Bebauung des Areals auszudrücken.

[Vorlauf] Meine Überzeugung lautet: In einer Kontroverse muß ich genau sein, sonst verkommt sie zum Gezänk. Gezänk finde ich nicht erst seit Corona an jeder Straßenecke. Wie ermüdend! Dann kam Rußlands Überfall auf die Ukraine und es könnte der letzten Schnarchnase dämmern: Freiheit macht Arbeit. Die Demokratie ist uns nicht geschenkt.
