Kultur und Marketing brauchen Platz und Engagement!
Im Vorjahr wurden das Gemeindebudget 2026 und damit auch die Sparmaßnahmen im Bereich Kunst, Kultur und Marketing beschlossen.

Kultur und Marketing brauchen Platz und Engagement!
Im Vorjahr wurden das Gemeindebudget 2026 und damit auch die Sparmaßnahmen im Bereich Kunst, Kultur und Marketing beschlossen.

Wenn ich ein zweites, ein drittes Meeting erlebe, in dem der Obskurantismus waltet und eigentlich nichts so richtig auf den Punkt kommt, halte ich für geklärt, daß ein Unternehmen grade den Bach runtergeht.

Ich stehe gerade unter dem Eindruck der Kulturpakt-Session vom 9. Februar 26, die ich nach etwa 90 Minuten verlassen hab, weil bis dahin kein einziger interessanter Satz gefallen war, der über die aktuelle Krise hinaus konkret in die nahe Zukunft gewiesen hätte.

Ich hab schon mehrfach betont, eine Krise möge nicht vergeudet werden. Sie gibt uns Anstöße, um aktiv zu werden.

Die Zeitmaschine von Facebook hat mir gerade einen Text vom 23. April 2021 aus dem Stapel gezogen.

Das Schlagwort „Freie Szene“ ist Ihnen geläufig? Ich sehe es recht beliebig eingesetzt, ausgestreut. Es ist während der wenigstens letzten 30 Jahren zu einer trüben Kategorie geworden.

Die Kulturformation „Archipel“ basiert unter anderem auf Erfahrungen, die ich über Jahre mit dem Projekt „Kunst Ost“ gesammelt hab.

Ehrenamt in der Wissens- und Kulturarbeit ist eine Möglichkeit, für Kontinuität und Autonomie zu sorgen. Kann man durch Hauptamt ergänzen, klappt aber auch so.

Zugegeben, auch ich hab eine Liste der Dinge, durch die mir dieses Jahr in manchen Aspekten gründlich mißfiel. Wer nicht? Das ist banal.

In einer pluralistischen Gesellschaft muß Antwortvielfalt als Prinzip gelten. Anders kann ich mir Demokratie nicht vorstellen.
