Elfriede Scharf hatte ihre Community mobilisiert, dazu die IG Kultur und die Kampagne „Kulturland retten“, um am 21. März 2026 in Gleisdorfs Rathaus gemeinsam zu beklagen, was auf allen Seiten versäumt wurde.

Elfriede Scharf hatte ihre Community mobilisiert, dazu die IG Kultur und die Kampagne „Kulturland retten“, um am 21. März 2026 in Gleisdorfs Rathaus gemeinsam zu beklagen, was auf allen Seiten versäumt wurde.

[Vorlauf] Eine Protestaktion ist noch kein kulturpolitscher Diskurs, sondern bloß der Spin-off eines kritischen Diskurses. Oder eine leere Geste. Mein Prinzip: Begründen statt verkünden! Vor allem, wenn es um politische Kontroversen geht.

Ich hab schon mehrfach betont, eine Krise möge nicht vergeudet werden. Sie gibt uns Anstöße, um aktiv zu werden.

Der 2023er Sommerauftakt gestaltet sich lebhaft. Ich hab kürzlich eine geharnischte Standpauke erhalten, die mit Verve vorgetragen wurde.

Meine Notizen zum Thema Rechtsruck wurden unter anderem einigen konkreten Personen gewidmet, die als Personen des öffentlichen Lebens in Erscheinung getreten sind.

Die Puppenspielerin ist ein interessantes Beispiel für die knifflige Situation einiger Teile des steirischen Kulturbetriebes.
