[Vorlauf] Wir erleben, wie die konventionelle Medienlandschaft in der Provinz einer belasteten Wirtschaft folgt und markante Einbrüche erlebt.

[Vorlauf] Wir erleben, wie die konventionelle Medienlandschaft in der Provinz einer belasteten Wirtschaft folgt und markante Einbrüche erlebt.

[Vorlauf] Unruhe im Gebüsch. Die Buschtrommeln lassen mich wissen, was im Milieu von meinen Rezensionen der Krisenbewältigungs-Aktionen in Sachen Gleisdorfer Kulturpolitik gehalten wird.

Ich stehe gerade unter dem Eindruck der Kulturpakt-Session vom 9. Februar 26, die ich nach etwa 90 Minuten verlassen hab, weil bis dahin kein einziger interessanter Satz gefallen war, der über die aktuelle Krise hinaus konkret in die nahe Zukunft gewiesen hätte.

Das Arbeitsjahr ergibt für den „Archipel“ keine beliebige Nummernrevue. Sowas wäre eine Art Anfängerstadium kulturell engagierter Leute, die eine Kulturinitiative zu etablieren versuchen.

Die Kulturformation „Archipel“ basiert unter anderem auf Erfahrungen, die ich über Jahre mit dem Projekt „Kunst Ost“ gesammelt hab.

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)
Wir haben schon eine Weile keine aktuelle Debatte mehr darüber, was denn nun die „freie Szene“ sei, die „autonome Szene“, und ob es solche Felder wie Formationen überhaupt (noch) gibt. Ich zweifle stark an der Aussagekraft dieser Begriffe.
