Wovon handelt ein kulturpolitischer Diskurs auf der Höhe der Zeit und wo findet er in der Steiermark statt? Hier auf jeden Fall.

Wovon handelt ein kulturpolitischer Diskurs auf der Höhe der Zeit und wo findet er in der Steiermark statt? Hier auf jeden Fall.

[Vorlauf] Gleisdorf ist derzeit eine kulturpolitische Baustelle. Das halte ich für keine schlechte Nachricht. Wenn sich Bedingungen generell massiv verändern, gibt es Brösel, muß manches neu gedacht und neu gestaltet werden.

[Anmerkung: Dieser Text basiert auf einem Brief von Gleidorfs Kulturreferent Karl Bauer an Landesrat Dr. Karl-Heinz Kornhäusl]

Es hat sich in meinem Milieu über die Jahre etabliert, ein Fähnchen zu schwingen, auf dem „Vernetzung“ steht. Wo sich ein Kreis von Menschen als Gemeinschaft versteht, ist solches Betonen von Vernetzung freilich so aufschlußreich wie die Mitteilung: „Das Wasser ist naß“. Oder: „Der Papst ist katholisch“.

[Anmerkung: Dieser Text stammt von Gleidorfs Kulturreferent Karl Bauer zu seinem Bericht anläßlich der Sitzung des Gemeinderates Gleisdorf am 29.06.2026.]

Ich hatte eben ein interessantes Gespräch zur Frage, mit welchem Rollenselbstverständnis man tätig ist.

Wenn ich meinen Avatar hier a la Yayoi Kusama ausstaffiere, habe ich zwei wesentliche Aspekte der Kunst kombiniert.

[Anmerkung: Die Autoren sind Karl Bauer (Gleidorfs Kulturreferent) und Ewald Ulrich, Sprecher der „ARGE Kulturpakt”. Hier deren Bericht über die 16.06.26-Session.]

Wenn etwas aus dem Virtuellen ins Aktuelle kommen möchte (oder soll), gewinnt so ein Prozeß meist, wenn jemand sich zuständig macht, diesen Verlauf zu begleiten und zu sichern.

Eine moderierte Publikumsdiskussion sollte von einer „Sprechstunde“ kategorial unterscheidbar sein.
