[Vorlauf] Wer auch immer die Session vom 16.6.2026 im Rathaus für eine Diskussionsveranstaltung hielt, ich habe dort etwas anderes erlebt.

[Vorlauf] Wer auch immer die Session vom 16.6.2026 im Rathaus für eine Diskussionsveranstaltung hielt, ich habe dort etwas anderes erlebt.

Nachrichten von der Voodoo-Fraktion, im „Spiegel“ veröffentlicht: „Aber es gehört als Künstler dazu, anzuecken“. Das sagte Tom Kaulitz. Nein. Gehört es nicht. Das ist auch keine fundamentale Kategorie der Kunst, sondern ein soziales Element.

Wenn ich meinen Avatar hier a la Yayoi Kusama ausstaffiere, habe ich zwei wesentliche Aspekte der Kunst kombiniert.

[Anmerkung: Die Autoren sind Karl Bauer (Gleidorfs Kulturreferent) und Ewald Ulrich, Sprecher der „ARGE Kulturpakt”. Hier deren Bericht über die 16.06.26-Session.]

Wenn etwas aus dem Virtuellen ins Aktuelle kommen möchte (oder soll), gewinnt so ein Prozeß meist, wenn jemand sich zuständig macht, diesen Verlauf zu begleiten und zu sichern.

[Vorlauf] Das Aviso lautete: „Wer sich für Kunst und Kultur interessiert ist eingeladen. Wir bieten ein hochkarätiges Podium und freuen uns auf eine rege Beteiligung des Publikums.“

Nicht bloß der Gleisdorfer Florianiplatz ist eine Baustelle, ganz Gleisdorf ist eine Kulturbaustelle. Ich halte das für die gute Nachricht.

Es gibt den archipelischen Kulturraum in Gleisdorfs Weizerstraße 4 auf unbestimmte Zeit. Das bedeutet, wir dürfen dieses repräsentative Geschäftslokal nutzen, bis dort wieder ein Wirtschaftsunternehmen einzieht.

Jürgen Kapeller, Hausherr bei „Art Challenge“, hat mich jüngst auf dieses Wanderlegende mit Everybody, Somebody, Anybody und Nobody hingewiesen. Das geht so. Da war eine wichtige Sache zu erledigen.

Ich bin ein Netizen der frühen Jahre. Ein Bewohner der Netze seit den Tagen, als es in Österreich noch gar kein Internet gab. Worum geht es heute?
