Höchste Zeit, um an meinen NID Zwölfseitern weiterzuarbeiten. Networked Interactive Documents: mein Ausloten nächster Publikations-Optionen.

Auf dem Cover: Alfa Romeo Giulia GT
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Carspotting ist eine sehr ernsthafte Kulturarbeit. Das würden wir freilich an keine Wand schreiben.

Ich zeige hier ein paar wenige von ungefähr tausend Details. Diese Plattform wieder tragfähig zu machen, das hieß – bildlich gesprochen: aus einem Netzleiberl ein Sakko schneidern.

Der Dottore schrieb: „Schöne Grüße aus Feldkirch.“ Muß mieses Wetter gewesen ein, daß er nicht aus dem Auto steigen wollte. Ich meinte dazu: „fette nüstern“.

Wenn ich von rollendem Kulturgut spreche, dann handelt das unter anderem von der Tatsache, daß viele technische Artefakte Ausdruck eines Lernprozesses sind.

Es hat Vorteile, manchmal durch Graz zu streifen, denn da wird nach all den Jahrzehnten immer noch die G-Klasse erzeugt.

He! War das der Briefträger mit seinem neuen Dienstfahrzeug? Wunderbare Lackierung! Das haut einen markanten Akzent in die Gasse.

Die Codierung der Bilddateien schafft Klarheit. Ich hab Karosserieteile des Landwagens im Juni 2007 zum ersten mal im Grazer Puchmuseum gesehen.

Abgesehen von dem eigentlichen Highlight, dass ich als Papa einer neunjährigen Fräulein Naseweis sehr stolz darauf bin, dass sie sich für diesen geruchs- und geräuschintensiven Sport interessiert,…

Kraftfahrzeuge dienen der Raumüberwindung. Naja, es gibt noch einige andere gute Gründe, sowas zu haben.
