Das Wunderbare an Obsessionen ist der Umstand, daß man dafür keine rationalen Gründe braucht.

Das Wunderbare an Obsessionen ist der Umstand, daß man dafür keine rationalen Gründe braucht.

Bald nach Kriegsende, im Jahr 1947, erhielt die Mechanisierung der Landwirtschaft in Österreich einen besonderen Akzent. Es wurde der erste Steyr-Traktor ausgeliefert.

Ich gehe davon aus, daß es sich bei Garagenliebling Gerhard Szamuhely um einen Nachfahren von Lucky Luke handelt. Der Automobilpaparazzo zieht schneller als sein Schatten.

Ich hab eben wieder ein Dokument ins Web gestellt. Es enthält alte Presse-Infos der Steyr-Daimler-Puch AG, die Grazer Werke betreffend.

Das Team des „Steyr Puch Freundeskreis Deutschland“ hat vor vier Jahrzehnten begonnen, ein Club-Magazin herauszugeben.

Es ist eine komplexe Erzählung, die davon handelt, wie wir mit Werkzeugen und Technologieverständnis die Kruste der Welt und den Lauf der Dinge durchpflügen.

Das Pucherl ist österreichische Folklore. Es ist aber auch ein technischer Meilenstein und quasi ein Wappentier heimischer Industriegeschichte.

Was wir gemeinsam haben: Uns beide hat Anfang der 1980er Jahre die Möglichkeit autonomer Medienarbeit beschäftigt. Wir hatten dabei zwar verschiedene Genres in Arbeit, aber ein paar gemeinsame Interessen.

Deutschlands Puchianer sind in einer fundamental anderen Situation als Puch-Fans im Herkunftsland der Klassiker.

„Heute wäre alltagsklassiker treffen in graz.“ Diese Nachricht kam vom „Garagenliebling“, der durch mein Revier gehuscht war
