Ich habe das nun akzeptiert. Mit dem Projekt „Mythos Puch“ bin ich in einem Stück Vergangenheit angelangt, für das sich keine größeren Kreise mehr begeistern lassen.

Ich habe das nun akzeptiert. Mit dem Projekt „Mythos Puch“ bin ich in einem Stück Vergangenheit angelangt, für das sich keine größeren Kreise mehr begeistern lassen.

Die generative KI läßt ihn lieblicher aussehen als er war, hat ihm per digitaler Shönheits-OP das Naserl gestreckt.

Ich zeige hier ein paar wenige von ungefähr tausend Details. Diese Plattform wieder tragfähig zu machen, das hieß – bildlich gesprochen: aus einem Netzleiberl ein Sakko schneidern.

Wenn ich von rollendem Kulturgut spreche, dann handelt das unter anderem von der Tatsache, daß viele technische Artefakte Ausdruck eines Lernprozesses sind.

Die Codierung der Bilddateien schafft Klarheit. Ich hab Karosserieteile des Landwagens im Juni 2007 zum ersten mal im Grazer Puchmuseum gesehen.

In der Serienproduktion geschieht es täglich, bei einem Unikat ist es ein besonderer Moment.

Plauderstündchen mit dem Konstrukteur, das heißt naturgemäß, daß wie über die Zukunft der Mobilität allerhand zu reden haben.
