Kategorie-Archiv: Feuilleton

Die Quest II: Eine Epoche verstehen

Beim kommenden Aprilfestival auf Schloß Freiberg, das Winfried Lehman programmiert hat, wird es eine Markierung auf den Spuren der „Quest“ geben. Das betrifft den zweiten Teil dieser Reise, Untersuchung, Suche.

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Dorf 4.0: Brauchtum oder: Süße Klänge

Sind Brauchtum und Bräuche wieder gefragter als kürzlich? Kultur, Heimat und Identität boomen als Themen; auf alle Fälle in den PR-Abteilungen dieser Gesellschaft. Sonst noch wo? In unserem aktuell laufenden Projekt „Volkskultur 4.0: Eine Positionsbestimmung“ sind die medial vermittelten Motive wichtige Quellen.

(Quelle: WOCHE)

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Kunst Ost in Maastricht

Kuratorin Mirjana Peitler-Selakov war gerade in der Avenue Ceramique zugange. Dort fand im Bonnefantenmuseum Maastricht eine Konferenz des Oracle Cultural Network statt: „Culture beyond the Paragraphs“.

Von links: Mirjana Peitler-Selakov (Kunst Ost), Darka Radosavljevic (Remont), Robert Alagjozovski (Esperanza) und Miroslav Karic (Remont)

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Dorf 4.0: Brauchtum oder: Fliegende Glocken

Am Ostersonntag waren die Kirchenglocken um sieben Uhr morgens wieder zu hören. Ab Gründonnerstag hatten sie geschwiegen, waren „nach Rom geflogen“, wie es in meinen Kindertagen hieß. Dafür erklangen im Raum Gleisdorf Osterratschen.

Schubratschen (Foto: Joeff, GNU-Lizenz)

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Dorf 4.0: Brauchtum oder: Servus, ich bin der Luis!

Wo stehen wir im Projekt und im Zustand der Region? Am 5. April 2017 fiel mein Entschluß, übliche Medienkanäle gezielt darauf hin durchzusehen, was mir daraus derzeit über Brauchtum und Volkskultur entgegenkommt. Übliche Medienkanäle meint vor allem einmal Zeitschriften, Journale und Postwurfsendungen, also Prospekte und Flugblätter.

(Quelle: „kuvert“ der Post, Steiermark-Ausgabe 28/2017)

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Gehen und Fahren

Das Gehen als Thema im Projekt „Mythos Puch“, noch dazu im Rahmen einer „gehenden Konferenz“? Die Erklärung fällt leicht und verlangt einen Hauch von Geschichtsbetrachtung. Wenn Ursula Glaeser vom KulturBüro Stainz das Gehen grundsätzlich zu einem der Angelpunkte ihres kulturellen Engagements macht, hat das Referenzpunkte, welche bis in die Antike reichen.

Ursula Glaeser, KulturBüro Stainz

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