Die markante 999

Manchmal macht das Erbsenzählen ja Spaß. Bei jeder Projekteinreichung ist es eine Bürde. Hat man ein Budget zur Kofinanzierung von Vorhaben erlangt, muß man sich unterwegs damit befassen. Die Projektabschlüsse sind Feste der Erbsenzählerei.

Manchmal schaffen es ganz kleine Cent-Beträge, ein Leben durcheinanderzubringen, weil sich zwei Summen nicht gleichen wollen, obwohl sie das dringend sollten. Das ist also ein erschütterndes Metier.

Aber wenn ich vom Dashbord, also dem „Armaturenbrett“ des Redaktionssystems, die Zahl 999 ausgewiesen bekomme, 999 Beiträge, dann freut mich das, weil es auf eine kontinuierliche Erzählung verweist, die unsere Aktivitäten begleitet.

Und nachdem hier die Software hier mitzählt, wird es wohl zu keinen Unstimmigkeiten im Cent-Bereich kommen; falls irgendwo Cents auftauchen ;-)

P.S.:
Weiter in der Zahlenmystik: Das wäre demnach Beitrag Nummer 1.000.

Über der krusche

jahrgang 56, freischaffender künstler, repräsentant einer "art under net conditions"
Dieser Beitrag wurde unter Feuilleton veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.