Wie der Neofaschismus nach Gleisdorf kam? Ich bin von Menschen umgeben, die das ignorieren, wahlweise sogar in Abrede stellen.

Wie der Neofaschismus nach Gleisdorf kam? Ich bin von Menschen umgeben, die das ignorieren, wahlweise sogar in Abrede stellen.

Die Arbeit an einer nächsten Erzählweise im Web

Das Ende der Framesets und von HTML zu CMS, nun zu NID, so zwischendurch noch etwas PDF. Aller klar? Nein! Wie auch? Aber das läßt sich klären 😉
Übergänge weiterlesenEigentlich wollte ich eine Glosse schreiben, deren Titel „Wie der Neofaschismus nach Gleisdorf kam“ lauten könnte.

Kulturpolitik. Ein nächstes Gespräch. Klärungen ereignen sich da schrittweise. Das ist ein sehr komplexes Thema, bei dem ganz unterschieliche Intentionen und Interessen zusammenkommen.

Monika Lafer, die Malerin, das ist eine der Ebenen, auf denen sie sich bewegt. Als Kunsthistorikerin geht sie aber auf die Metaebene.

Wie gerne wird erörtert, was „die Aufgabe der Künstler“ sei, um dann Listen zu erstellen, was eine Künstlerin, ein Künstler, der Gesellschaft schuldig wäre.

Diese Frage taucht immer wieder auf. Weshalb äußert ich mich als Künstler politisch? Manchmal erfahre ich auch ausdrückliche Ablehnung Gewohnheit, meine Medienzugänge für politische Aussagen zu nutzen.

Zu meinen Logbuch-Notizen unter dem Titel „Der hybride Krieg“ ermahnte mich RT Moreau, eine Position nicht zu ignoriren, bloß weil sie mir selbst unzugänglich erscheint.

Ich schrieb vorhin, daß ich nun ganz konkret skizzieren würde, was für uns zu tun sein könnte, ohne etwas vom Kriegshandwerk verstehen zu müssen und ohne im diplomatischen Krisenmanagement mit Aggressoren erfahren zu sein.

Am Ende meiner vorangegangenen Notiz stand: „Es folgten Verdun, Auschwitz und Srebrenica, neuerdings auch Mariupol.”
