Schlagwort-Archiv: internationaler museumstag

Gedächtnisorte und Sammlungen

Ich bin laufend mit Sammlungen befaßt. Mit meinen eigenen, in bescheidener Dimension, mit weit üppigeren, die sich manche Menschen leisten, mit so stattlichen, daß sie nach eigenen Häusern verlangen.

Eine der anregendsten ist in dieser Geschichte die private Wunderkammer von Emil Gruber, von dem der einleitende Traktat zu unserem Avantourismus stammt: [link]

Internationaler Museumstag 2014: „Sammeln verbindet“

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Individuelle Mobilität als kulturelles Thema

Unsere Session zum „Internationalen Museumstag 2013“ im Johann Puch-Museum Graz hatte als quasi Angelpunkt zur Region einen sehr wichtigen Fokus. Die regionale Themenstellung Energieautarkie und Mobilität könnte ja als rein technisch-technokratische Angelegenheit gedeutet werden; ist sie aber keinesfalls.

Peter Piffl-Percevic (rechts), Grazer Gemeinderat und praktizierender Puch-Pilot, führte durch das Museum

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Museumstag 2013: Die Farbe der Geschwindigkeit

Die Sache funktioniert so. Debatte mit dem Museums-Boss, erste Handskizze, Konzeptchen. Dann geht die Staubfresserei los, ich wälze Schachteln und Schächtelchen, ordne die Exponate grob.

Unser Gast, Norbert Gall, auf den Spuren von Anneliese Abart.

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Übergänge und Ausläufe

Die Hauptthemen der Energieregion Weiz-Gleisdorf, der wir (als LEADER Kultur-Projekt) angehören, sind „Energieautarkie“ und „Mobilität“. Das kommt durch die Jahrzehnte Kompetenzentwicklung in dieser Region bezüglich „Erneuerbare Energie“ sowie durch eine dichte Präsenz der „Mobilitätsbrache“; von der Fahrzeugproduktion über Service bis zu Speditionen und Reisebüros.

Energieautarkie und Mobilität als dominante Themen

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Vergangenheit erinnern – Zukunft gestalten

So legt es unsere Kulturgeschichte nahe: In der Kunstpraxis bestehen wir auf Autonomie. Es hat gute Gründe, daß die Kunst frei sein soll und sich selbst ihre Aufträge gibt. In der Kulturpraxis sind die Aufgaben etwas anders verteilt.

Vom Karren zum Wagen zur Kutsche zum Automobil...

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