Mit „Tesserakt“ ist das Protokoll eines Arbeitsabschnittes von „Kunst Ost“ überschrieben. Ich stehe dabei in einer Tradition der „Eigenständigen Regionalentwicklung“, wie wir sie in den 1980 Jahren debattiert haben.

Mit „Tesserakt“ ist das Protokoll eines Arbeitsabschnittes von „Kunst Ost“ überschrieben. Ich stehe dabei in einer Tradition der „Eigenständigen Regionalentwicklung“, wie wir sie in den 1980 Jahren debattiert haben.

Mein Leben in der Kunst ist nicht bloß der Kunstpraxis gewidmet. Ich beschäftige mich hier seit rund 40 Jahren mit Wissens- und Kulturarbeit abseits des Landeszentrums.

Nein, nicht gleich wie die Welt wurde. Keine Genesis, aber das Web via TCP/IP, allerhand zwischendurch, schließlich die Social Media…

Ich hatte zwischen der vorigen und dieser Notiz die Gelegenheit, mich mit Graphic Novelist Chris Scheuer über das Thema zu unterhalten.

Graphic Novelist Chris Scheuer sagt: „Wenn ich es nicht verstehe, dann hab ich es noch nicht gezeichnet.“

Während er in die Hocke geht und die Kamera in Anschlag bringt, versuche ich erst einmal zu sehen, was er da entdeckt hat.

Im Rückblick lassen sich die Vorgänge oft ganz gut sortieren; und bewerten. Im April 2014 schien mir eine krisenhafte Entwicklung überwunden. Genau ein Jahr danach hatte sich im regionalen Kulturgeschehen ein Erdrutsch ereignet.

Nun ist es quasi amtlich. Das Austria-Forum wird in einzelnen Teilen stillgelegt, als Archiv etabliert. Andere Bereich dieser Wissensplattform werden mit neuen Funktionen und Zusammenhängen belegt. Es ist eine Umbauphase in einer schon laufenden Neuorientierung.
