Das Archipelische am Archipel: Forum für Kunst und Kultur liegt unter anderem in der komplementären Anordnung recht verschiedener Positionen.

Das Archipelische am Archipel: Forum für Kunst und Kultur liegt unter anderem in der komplementären Anordnung recht verschiedener Positionen.

Es ist der dritte Tag mit einem Hauch von Sommer. Am Freitag war ich wieder einmal falsch gelegen, mit langer Hose und einer Jacke rausgegangen. Überflüssig!

Das Gleisdorfer Archipel: Forum für Kunst und Kultur ist eine Formation, die als Trägersystem für sehr verschiedene Vorhaben konzipiert wurde und nun praktisch erprobt wird.

Was haben Kunst Ost und der Gleisdorfer Archipel miteinander zu tun? Wir läuft das in der Praxis? Auf welchen Ebenen entfaltet sich sowas?

Eben kam Post aus Gleisdorfs ungarischer Partnerstadt. Das Foto zeigt Joachim Karner (links) und Richard Mayr beim Hängen ihrer Arbeiten.

Gelegentlich überschneiden sich unsere Vorhaben mindestens für Augenblicke. Da war ein Lokalaugenschein fällig.

Wir haben demnächst eine Archipel-Session, die für uns als Gastspiel Teil eines Projektes stattfindet, in dem Gleisdorfs Kulturreferent Karl Bauer unsere Schlüsselperson ist.

Im Jahr 2014 hab ich erstmals eine Veranstaltung zum Thema Mythos Puch realisiert. Das Jahrzehnt ist nun rund.

Ich mag den Begriff Triptychon allein schon aufgrund seiner phonetischen Qualität. Den Klang des Wortes finde ich attraktiv.

(Die zweite Buchpräsentation)
Hier kommt ein besonderer Montag daher. Wir könnten uns um 19:00 Uhr in den Räumen der Edition Keiper in Graz treffen. Ich werde aus unserem Buch lesen: „An solchen Tagen“ (Martin Krusche & Richard Mayr).
