Das Foto zeigt einen Ausschnitt von den Vorbereitungsarbeiten zur Ausstellung „Böhmen liegt am Meer“.

Das Foto zeigt einen Ausschnitt von den Vorbereitungsarbeiten zur Ausstellung „Böhmen liegt am Meer“.

Ich hatte eben ein interessantes Gespräch zur Frage, mit welchem Rollenselbstverständnis man tätig ist.

Wenn ich meinen Avatar hier a la Yayoi Kusama ausstaffiere, habe ich zwei wesentliche Aspekte der Kunst kombiniert.

Am Samstag, dem 4. Juli 2026, gibt es unsere nächste Session. Ich verrate wohl kein Geheimnis, wenn ich betone: Die Selbstbestimmung ist eine Medaillen-Seite, auf deren Rückseite das Wort Eigenverantwortung steht.

Eine meiner bevorzugten Annahmen lautet: Was immer mir gelingt, beruht auf den Vorleistungen anderer Menschen.

[Anmerkung: Die Autoren sind Karl Bauer (Gleidorfs Kulturreferent) und Ewald Ulrich, Sprecher der „ARGE Kulturpakt”. Hier deren Bericht über die 16.06.26-Session.]

Belebte Provinz: Pischelsdorf hat eine rege Vorgeschichte bezüglich eines Kulturgeschehens abseits des Landeszentrums.

Wenn etwas aus dem Virtuellen ins Aktuelle kommen möchte (oder soll), gewinnt so ein Prozeß meist, wenn jemand sich zuständig macht, diesen Verlauf zu begleiten und zu sichern.

Eine moderierte Publikumsdiskussion sollte von einer „Sprechstunde“ kategorial unterscheidbar sein.

[Vorlauf] Das Aviso lautete: „Wer sich für Kunst und Kultur interessiert ist eingeladen. Wir bieten ein hochkarätiges Podium und freuen uns auf eine rege Beteiligung des Publikums.“
