Gleich vorweg: Wir sind im Regionalgeschehen gut beraten, wenn wir uns über verfügbare Medienkanäle kontinuierlich um unser Publikum kümmern; und zwar kreuzweise vernetzt.

Gleich vorweg: Wir sind im Regionalgeschehen gut beraten, wenn wir uns über verfügbare Medienkanäle kontinuierlich um unser Publikum kümmern; und zwar kreuzweise vernetzt.

In der Netzkultur-Szene der 1990er Jahre hat nach meiner Erinnerung absolut niemand kommen gesehen, was die Social Media an unserer Gesellschaft bewirken würden.

Ich erlebe in den Social Media zweierlei. Allgemeine Themen zu Kunst und Kultur bekommen moderate Zugriffe. Da sind zirka 150 bis 250 ganz passabel. Geht es aber um regionale Kulturthemen mit exponierten Personen, fahren die Zahlen oft bemerkenswert hoch.

Man kann mir allerhand erzählen. Ich sehe zwar, daß die Welt der Bücher durch aktuelle technische wie soziale Entwicklungen enorm unter Druck geraten ist.

[Vorlauf] Ich war schon ein Netizen, ein Bewohner der Netze, da gab es noch gar kein Internet. Zu meinen frühen Erfahrungen gehört, daß irrationale Verfolgungsjagden und Haß-Tiraden umgehend in den Online-Gruppen aufgetaucht sind.

Ich hab hier eben zwei erfahrene Unternehmer, Jürgen Kapeller und Richard Mayr, nach unserer jüngsten Besprechung per KI in eine Computerzentrale verfrachten lassen.

Nein, auch im Internet gibt es kein Faustrecht. Ich habe eben face to face eine Debatte mit Gleisdorfs Bürgermeister Christoph Stark geführt, denn was die regionale Kulturpolitik angeht, besteht derzeit großer Klärungsbedarf.

Hier ein weiteres Beispiel, wie verfehlt es wäre, eine KI sich selbst zu überlassen und womöglich als Suchmaschine zu nutzen.

Wenn hier von Vernetzung die Rede ist, dann handelt das im Kern von wenigen Positionen. Warum?

„Link zum Volltext in der Kommentarleiste!“ Es reicht mir!
