Kunst Ost ist als kulturpolitisches Kompetenzzentrum etabliert. Dabei ist Transparenz unverzichtbar. Unsere laufende Arbeit ist von Protokollen begleitet. Hier können Sie sich nach Laune umsehen.

Kunst Ost ist als kulturpolitisches Kompetenzzentrum etabliert. Dabei ist Transparenz unverzichtbar. Unsere laufende Arbeit ist von Protokollen begleitet. Hier können Sie sich nach Laune umsehen.

Als Künstler brauche ich ein Mindestmaß an Markt- und Nachrichtenwert, um mein Brot verdienen zu können.

Gelegentlich hab ich einen Menschen ganz direkt gefragt: „Hast du gute Absichten?“ Mir ist das wichtig. Taten gehen manchmal schief. Aus Versehen.

Ich hatte meine Kolumne „Gleisdorf: Kulturpolitik“ jüngst als abgeschlossen erklärt und muß diese Entscheidung revidieren.

Dies ist eine Kolumne, nicht der Diskursraum selbst. Sie finden hier keine Kommentarmöglichkeit. Wenn Sie etwas beitragen möchten, Ergänzung oder Einwand, schicken Sie mir ein Statement, das ich berücksichtigen kann.

Gleisdorfs kulturelle November-Krise im Jahr 2025 war genau das, was eine Krise ausmacht. Der Anstoß, um zu klären, ob es unter den aktuellen Umständen Richtung Katharsis oder Richtung Katastrophe gehen wird.

Es hat nun in Gleisdorf nach dem November 2025 eine Reihe von Protest-Momenten gegeben, die sich auf eine kulturpolitische Krise der Stadt bezogen. Dazu gehörten öffentliche Gespräche und Zeitungsartikel, Feuilletonistisches etc.

Es gibt keine „positive“ oder „negative Kritik“. Dieses unscharfe Geschwätz aus Alltagsdiskursen verwischt bloß, was zu klären wäre.

Nun ein kleiner Exkurs zu den Aspekten Alarmismus, Posieren und Niedertracht. Wir, das Kulturvölkchen, möchten gerne für unangefochten halten, daß wir solchen Flausen widerstehen.

Wir Kulturleute wußten natürlich schon bevor es Internet und Social Media gab, daß menschliche Aufmerksamkeit eine Währung ist, mit der wir Handel betreiben.
