Wenn Sie sich in den vergangenen Jahren nach kulturpolitischen Konzepten und Positionen in der Steiermark umgehört haben, konnten Sie etwas als überdeutlich bemerken.

Wenn Sie sich in den vergangenen Jahren nach kulturpolitischen Konzepten und Positionen in der Steiermark umgehört haben, konnten Sie etwas als überdeutlich bemerken.

Anfang Dezember 2025 wußten wir noch nicht, was eben im Rathaus entschieden wurde und sich derzeit in Umsetzung befindet.

Der Archipel als Metapher für eine regionale Kulturformation, das bedeutet: Komplementäre Vorhaben werden zueinander nicht hierarchisch (vertikal), sondern horizontal und wechselwirksam angeordnet.

Wenn mich die letzten 40 Jahre etwas verläßlich gelehrt haben, dann das: Predigen ist eine nutzlose Pose.

Wir hatten eben die 2025er Generalversammlung des „Archipel“ und dabei eine für mich sehr interessante Situation.

Weshalb derlei Notizen hier bei Kunst Ost und nicht auf der Website des Archipels? Weil ich hier als Schlüsselperson meiner Teilprojekte das skizziere, was ich für wesentliche Punkte in der Wissens- und Kulturarbeit halte.

Was haben Kunst Ost und der Gleisdorfer Archipel miteinander zu tun? Wir läuft das in der Praxis? Auf welchen Ebenen entfaltet sich sowas?

Die Arbeit am Archipel Gleisdorf hat sich inzwischen gründlich ausdifferenziert. Hier finden Sie einen Überblick der Bereiche.

Im Zentrum Gleisdorfs bietet ein Raum über zwei große Fenster eine Schnittstelle zur Bürgergasse. Martin Krusche bespielt eines dieser Fenster alle vier Wochen mit einer neuen Episode.

Das Arbeiten im Kollektiv ist aktuell nicht gerade eine Domäne des österreichischen Kulturvölkchens.
