(Eine Betrachtung von Richard Mayr)

Dieser nächste Modus, um Inhalte im Web anzubieten, wird für unsere Zwecke nun sehr greifbar. Hier ein aktuelles Beispiel.

Graphic Novelist Chris Scheuer sagt: „Wenn ich es nicht verstehe, dann hab ich es noch nicht gezeichnet.“

Mit einem Booklet, kann ich eine Erzählweise aufblättern, die sich auf mehreren Ebenen entfaltet.

Während er in die Hocke geht und die Kamera in Anschlag bringt, versuche ich erst einmal zu sehen, was er da entdeckt hat.

Mir scheint, der 911er ist nicht da, um erklärt, sondern um gezeigt zu werden. Eine kinetische Skulptur. (Auf dem Cover der Urahn: Type 64)

„Heute wäre alltagsklassiker treffen in graz.“ Diese Nachricht kam vom „Garagenliebling“, der durch mein Revier gehuscht war

Wir sehen Mühlsteine heute ab und zu noch als Dekorationsgegenstände. In den Mühlen hat sich längst eine völlig andere Technologie etabliert.

Ich hab es sehr gemocht, im Gestrüpp herumzusteigen, um einen Eindruck zu erlangen, was dieses Terrain ausmacht.

Es geht mir selbstverständlich auch so. Jede Veränderung erzeugt Widerstände. Da bin ich keine Ausnahme.
