Wir sehen Mühlsteine heute ab und zu noch als Dekorationsgegenstände. In den Mühlen hat sich längst eine völlig andere Technologie etabliert.

Wir sehen Mühlsteine heute ab und zu noch als Dekorationsgegenstände. In den Mühlen hat sich längst eine völlig andere Technologie etabliert.

Ich hab es sehr gemocht, im Gestrüpp herumzusteigen, um einen Eindruck zu erlangen, was dieses Terrain ausmacht.

Es geht mir selbstverständlich auch so. Jede Veränderung erzeugt Widerstände. Da bin ich keine Ausnahme.

Die Archive und Bibliotheken sind für uns unverzichtbare Quellen in etlichen Bereichen unserer Arbeit. Fotograf Richard Mayr ist in der Sache gut gerüstet.

Gründonnerstag, also knapp vor dem Osterwochenende. Wir waren entlang der Raab Richtung Ungarn unterwegs.

Der Fluß mit seinen Biegungen. Die Mühlen. Die Gasthäuser. Brücken und Stege. Kreuzende Routen. Ich hab noch nie zuvor in kurzer Zeit so viele verschiedene Gräser gesehen.

Ich hab andauernd die Kamera griffbereit. Die Welt ist mit interessanten Motiven vollgeräumt.

Ich bin nun schon eine Weile mit Fotograf Richard Mayr unterwegs und wir verfolgen unterschiedliche Themenlinien, von denen sich manches dann im Web manifestiert. Dabei loten wir verschiedene Optionen aus.

Manchmal pressiert es eben. Nachdem ich nun als NID-Editor meinen (elektronischen) Schlüssel erhalten habe, war erst einmal Folge 1 der Tesserakt-Reihe fällig. (Siehe den Link am Seitenende!) Nun aber auch die Folge 6 der Gleisdorf-Zwölfseiter.

Samstag Abend in unserem Filialbüro namens Kaltenbrunnerhof. Ein souveränes Wirts-Ehepaar, vorzügliche Küche und gut gelaunte Leute rund um uns. Wissenschafter Hermann Maurer rückte mir seinen Laptop herüber, merkte an: „Das machst du jetzt selber.“ Schritt für Schritt. Unter Anleitung.
