Schlagwort-Archiv: karl bauer

Was es wiegt… #85: Die Aufstellung

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)

Zugegeben ich nehme es persönlich, wenn mir jemand nicht bloß im Vorbeigehen, sondern nachdrücklich vorhält, ich sei ungenau und würde etwas nicht verstehen, obwohl man es mir erklärt habe. Zumindest wenn es den steirischen Kulturbetrieb angeht. (Auf anderen Feldern kommt das selbstverständlich vor.)

(Foto: Nikola Milatovic)
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Was es wiegt… #84: Die Hierarchiefrage

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)

Ich hab in meinen bisherigen Kommentaren zur großen steirischen Anstrengung „Kulturstrategie 2030“ schon betont, hier kämen sehr unterschiedliche Milieus zusammen, was auch Kulturschocks und Dissens mit sich bringen müsse. Das halte ich für unausweichlich, weil in diesen Milieus unterschiedliche Codes vorherrschen, Intentionen und Zielsetzungen ganz verschieden gelagert sind. Wer das zu nivellieren versucht, korrumpiert den Prozeß.

Iris Absenger-Helmli und Karl Bauer (Foto: Nikola Milatovic)
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Was es wiegt… #73: das Weizer Panel

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)

„Lieber Martin, wie bereits telefonisch angekündigt: ich würde mich SEHR freuen dich am 10.5.2022, Treffpunkt 15.00 Uhr Kunsthaus Weiz bei der Diskussion zur ‚Kulturstrategie 2030‘ an meinem Thementisch ‚Bereichs- und ressortübergreifendes Arbeiten‘ begrüßen zu dürfen.“ So jüngste Post von Dr. Iris Absenger-Helmli (Geschäftsführung, A & E Weiz-Gleisdorf GmbH, Büro Energieregion Weiz-Gleisdorf)

Wolfgang Neffe (Kunstpark St. Ruprecht/Raab)
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Was es wiegt… #72: Spurwechsel

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)

Ich hatte eben vorgehabt, mein „Protokoll einer Entfremdung“ detaillierter vorzulegen. Doch nun hat sich am Lauf der Dinge etwas verändert. Die Kommunikationssituation mit Politik und Verwaltung ist um eine neue Facette erweitert worden. Es bleibt abzuwarten, ob das zu einer gesamten Modusänderung beitragen kann oder ob die kulturpolitischen Kräftespiele das bleiben, was wir schon kennen.

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Was es wiegt… #70: Repolitisierung

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)

Christoph Stark ist einerseits Gleisdorfs Bürgermeister, andererseits Nationalratsabgeordneter. Das bedeutet, mein Terminkalender ist grundlegend leichter zu ordnen und zu kontrollieren als seiner. Falls mich pro Tag mehr als drei Telefonanrufe erreichen und die Woche mir fünf bis sechs Termine außer Haus beschert, bekomme ich das bange Gefühl, ich könnte eine Sekretärin brauchen.

Christoph Stark, Bürgermeister und Parlamentarier
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Was es wiegt… #68: Begründen statt verkünden!

(Beiträge und Fragen zu einer nächsten Kulturpolitik)

Gleisdorfs Stadtpolitik wurde zur hiesigen Unruhe auf spezielle Art aktiv und brach in der Verständigung Richtung öffentlichem Diskurs auf; zumindest der Kulturreferent Karl Bauer und der Wirtschaftsausschuß-Vorsitzende Wolfgang Weber. Sie luden eine Runde unterschiedlicher Bürgerinnen und Bürger an einen gemeinsamen Tisch. Ende März soll dieser Schritt mit dem Gemeinderat rückgekoppelt werden.

Gemeinderat Karl Bauer und Künstlerin Monika Lafer
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D:Demo #21, WWWMR 5

[Vorlauf] Es gibt ja auch gute Nachrichten. Ich denke, das ist nun der letzte Eintrag unter dem Kürzel WWWMR, was meint: „Wolfgang Weber, wir müssen reden“. Jetzt kam nämlich ein Gesprächsangebot von Karl Bauer, der seit kurzer Zeit Gleisdorfs Kulturreferent ist. Nein, nicht an mich, sondern an einen kontrastreich zusammengestellten Kreis.

Gleisdorfs Kulturreferent Karl Bauer
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D:Demo #15, Kultur im Krisenmodus

Die Covid-Pandemie wird immer mehr zu einer Herausforderung für die Kultur. Dabei geht es nicht nur um wirtschaftliche Schäden, sondern zunehmend auch um Engagement und Ehrenamt in den Vereinen. Unsere Spielstätten wie z. B. Forum Kloster, Kulturkeller oder das VAZ Laßnitzthal leiden an Besucherschwund, wie auch die Wirtshäuser, Cafés und Buschenschänken halb leer bleiben. Auch Vereins- und Privatveranstaltungen können nicht in vollem Umfang stattfinden. Dies belastet zunehmend unser Zusammenleben und das Miteinander.

Ein Statement von Gleisdorfs Kulturreferent.
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Dokument: Karl Bauer

Gleisdorf, im Dezember 2021

Wir stehen gerade mitten in einer Pandemie, im 4. Lockdown. Seit fast zwei Jahren stehen die Kulturveranstaltungen still. Unsere Spielstätten wie Forum Kloster, Kulturkeller oder das VAZ Laßnitzthal sind geschlossen, wie auch die Wirtshäuser, Cafés und Buschenschänken. Auch Vereins- und auch Adventveranstaltungen können nicht stattfinden. Dies belastet zunehmend unser Zusammenleben und das Miteinander.

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