Das Arbeiten im Kollektiv ist aktuell nicht gerade eine Domäne des österreichischen Kulturvölkchens.

Das Arbeiten im Kollektiv ist aktuell nicht gerade eine Domäne des österreichischen Kulturvölkchens.

Werner Strahalm ist Historiker, was mir behagt, weil man in einem Gespräch mit ihm nicht erst klären muß, was Tiefe in den Themen bedeutet.

Drei Genres, drei künstlerische Codes, ergo drei verschiedene Erzählweisen. Wie läßt sich das zu einer gemeinsamen Erzählung verknüpfen?

Eine weitere Notiz zum nun wachsenden „Archipel“, der vorerst noch hauptsächlich ein virtueller Raum ist, was sich aber zu verschieben beginnt.

Türme! Wir sind bei uns mit nur wenigen Variationen vertraut. Kirchturm, Wachturm, Uhrturm, allerhand Funktionen lassen sich bündeln.

Man hätte den anmaßenden Kanaillen der Nazi-Ära kaum eine elegantere Botschaft auf die Gräber streuen können als diese.

Na, worüber wird zu reden sein, wenn ich mich mit Gleisdorfs Kulturreferenten Karl Bauer zu einer Besprechung treffe? Genau! Über kulturelle Fragestellungen.
