Weshalb ist es unersetzlich, zu Belangen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Menschen sprechen zu können, die damals dabei waren?

Weshalb ist es unersetzlich, zu Belangen der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Menschen sprechen zu können, die damals dabei waren?

Hier ist ein neues Booklet zu einer komplexen Geschichte, in der ganz verschiedene Milieus kooperieren.

Der Rechtsruck quer durch Europa ist ein Faktum, das nicht übersehen werden kann. Gestern (am 27.1.2024) war an die Befreiung von Auschwitz zu erinnern.

Das Konsortium der Investoren traf dieser Tage eine „generelle Investitionsentscheidung“. Dabei stand auch die „Rolle des Themenkreises Kunst/Kultur im Rahmen der Projektentwicklung“ zur Debatte.

Als Musiker ist er Exponent der Formation „Teglich Alois“. Als Grafiker hat er offenkundig ein spezielles Faible für Typografie. Außerdem sammelt er Druckgrafik.

Von Martin Krusche
Joachim Eckl ist ein Sammler, Künstler und Impresario. Er hat mit „Heim.art“ einen Ort der Kunst geschaffen, teils Galerie, teils Wunderkammer, teils Installation und Ambiente.

Ich wurde natürlich sofort hellhörig, als in unserem Gespräch ein paar Schlüsselworte zu versunkenen Zeiten fielen. Rechenschieber ist nur eines davon.

Auf dieser Seite finden Sie den Überblick der Phase I des Abschnittes unserer Projektentwicklung mit dem Gleisdorf-Schwerpunkt.

Ich zähle mich zu ersten Netzkultur-Leuten, die das Genre in Österreich in den 1980ern erprobt und eingeführt haben.
