Ich hätte es dieser Tage nicht mehr gewußt. Aber die Software zog eine Notiz aus dem elektrischen Docuverse, welche den Tag markierte, um mich zu erinnern.

Ich hätte es dieser Tage nicht mehr gewußt. Aber die Software zog eine Notiz aus dem elektrischen Docuverse, welche den Tag markierte, um mich zu erinnern.

Ich habe mich mit Begriffen wie „Alltagsfaschismus“ oder Alltagsrassismus“ nie abfinden wollen. Was will denn so ein Mumpitz bedeuten? Vielleicht daß Faschimus und Rassismus am Sonntag in feineren Klamotten daherkommen?

Gedenken? Das ist nicht meine Sache. Rituale? Ich nehme zur Kenntnis, daß Menschen Rituale brauchen, um etwa ein Wir zu stabilisieren, Gemeinschaft zu untermauern.

Von Monika Lafer
Wer ist „Er“? In unserem Fall könnte das der Archipel sein. Genauer: Archipel Gleisdorf.

Das Foto mit dem nächtlichen Gleisdorf stammt vom 26. Juli 2022 (00:30:38). Ich kam aus dem Garten von Konsulent Franz Wolfmayr, wo auch Architekt Winfried Lechner mit uns am Tisch gesessen hatte.

Ich könnte den Satz nun eigentlich in Krusches kleines Büchlein bewährter Mantras aufnehmen: „Die Dampfmaschinen-Moderne hat geendet, wir sind in einer Digitalmoderne angekommen“.

Ich stelle meine Betrachtungen von der Oststeiermark aus an, genauer: vom Raum Gleisdorf her. Daraus ergibt sich eine bemerkenswerte Markierung.

Gerhard Szamuhely, der unermüdliche „Garagenliebling“, ist stets auf Beutezug. Das bringt mir gelegentlich solche Post ein.
