In der laufenden Durchökonomisierung unser aller Leben haben Tempo und Quote hohen Rang. In meinem Leben nicht. In meiner Arbeit auch nicht.

In der laufenden Durchökonomisierung unser aller Leben haben Tempo und Quote hohen Rang. In meinem Leben nicht. In meiner Arbeit auch nicht.

Von Stefanie Brottrager
Diese Brottrager-Arbeit, wird vom 17.6. bis zum 14.7.2024 im Gleisdorfer „Zeit.Raum“ gezeigt, woraus das Thema „Allmende“ weitergeführt wird.

Es hat sich in der vorangegangenen Episode (#39) schon abgezeichnet, daß wir hier nun einige Beiträge in verschiedenen medialen Formen miteinander verzahnen. Im Kulturbetrieb wird gerne von interdisziplinären Verfahrensweisen gesprochen, wo verschiedenen Disziplinen unter ein Dach kommen. Das wäre aber bloß multidisziplinär.

Werte Kolleginnen und Kollegen!
Ich bemühe mich annähernd täglich um informative, nützliche, auch originelle Beiträge in der Facebook-Leiste von Kunst Ost. Ich sehe diesen Bereich als eine Art Feuilleton, mit dem ich andere Kommunikationskanäle unserer Arbeit verknüpfe.

Von Luis Siegl & Reinhard Artberg
Ein Tableau aus dem Zyklus „2020 Zeichen | Sätze“ mit Texten von Siegl und Grafiken von Artberg, in dieser Anordnung auch ein Querverweis auf das Medium Buch. (Im Realraum ab Montag, dem 20. Mai 24, eingerichtet.)

50 Jahre Puch G: Ein Auto rollt durch zwei industrielle Revolutionen. Der 2024er Schwerpunkt.

Ja, das sieht flott aus. Ich setze unter meine Texte ein © Martin Krusche. Was ist damit gesagt?

Mein Vater Hubert, Jahrgang 1924, hatte sich etwas zuschulden kommen lassen, wovon er mir nie erzählen mochte. Er schwieg darüber beharrlich.
