Es ist uns gelungen eine exklusive Werksführung für Kunst ost
bei ELIN Motoren in Weiz zu erhalten.
Dies ist ein weiterer Schritt, um sich mit dem Thema des Aprilfestivals-2011: „elektrisiert“ vertraut zu machen.
Die Führung findet am Dienstag, 30. November 2010 um 15:00 Uhr statt,
und wird ca. zwei Stunden dauern. Treffpunkt ist beim Empfang.
Anmeldungen bitte per Mail an office@kunstost.at
damit wir euch den Sicherheitsfolder zukommen lassen können.
Für Fragen stehen wir euch gerne beim Plenumstreffen am 25.11.2010 zur Verfügung, sowie unter der Nr: Tel: 0664/540 4289
Nähere Informationen über ELIN Motoren findet ihr hier: [link]
ich habe im beitrag „die kunst, die kultur und die region“ von den „vier genres“ geschrieben. und daß wir uns diesen genres bei „kunst ost“ widmen, ohne sie hierarchisch zu ordnen, also festzulegen, welches das angeblich wichtigste sei.
die kunst zeigt sich auf sehr verschiedene weisen. noch kürzlich hieß es ja „die künste“. aber seit richard wagner gibt es eine vorstellung, was ein „gesamtkunstwerk“ sei. im 20. jahrhundert hat sich dann eine klare auffassung etabliert, daß sich die verschiedenen genres und kunstformen in einer „gesamtvorstellung“ als „die kunst“ verstehen lassen.
martin krusche in einer meditation über dem vergessenen steyr fiat 126
als wir diesen herbst einige tage mit den leuten von den „kollektiven aktionen“ aus moskau verbringen durften, habe ich einmal mehr erlebt, was es bedeuten kann, wenn sich jemand radikal und umfassen der kunst widmet. ich sehe mich selbst nicht auf so einem kompromißlosen weg. ich hab ebenso große freude daran, mich trivialen themen und fragen der alltagskultur zu widmen.
ich pendle praktisch bund sehr konkret zwischen diesen genres. als ich vor einiger zeit mit bernhard kober das „kuratorium für triviale mythen“ initiiert habe, lag mir daran, eine praxis der verbindung solcher schwerpunkte auszuloten.
auch das kunsthandwerk interessiert mich. da bin ich jetzt bloß nicht gerade bei töpferei, korbflechten oder beim glasblasen. ein aktuelles beispiel sind jene ausschneidebögen zu einem stück österreichischer sozialgeschichte, die wir gerade in einer publikation zusammenfassen.
das „puch-auto“ oder auch „puch-schammerl“ ist österreichische folklore. eine ikone des alltagslebens: [link] genauer: es ist der „steyr puch 500“ mit seinen folgemodellen. in michael toson habe ich einen techniker zur seite, der solche „batelbögen“ entwerfen kann. es muß die „flachware“ ja so angelegt sein, daß sie sich zu einem erkennbaren körper formen läßt. (siehe dazu auch meinen logbuch-eintrag vom 15.11.2010!)
der versierte graphic novelist jörg vogeltanz liefert das artwork für die veröffentlichung, wird also das büchlein in einem durchgängigen konzept gestalten. ich steuere eine erzählung bei. das ergebnis unserer bemühungen wird kein kunstwerk sein. aber es ist mit den kompetenzen aus künstlerischer praxis unterfüttert.
aus der "flachware" muß ein erkennbarer körper entstehen können
die ausschneidebögen von toson sind dem kunsthandwerk zuzurechnen. meine erzählung stellt sozialgeschichte dar, nahe an oral history. die arbeit von vogeltanz ist gebrauchs-graphik, obwohl er handwerklich dabei seine erfahrungen als künstler einbringt.
so darf man sich – als ein beispiel — die konkrete verbindung der genres vorstellen. zugleich zielen wir in richtung des arbeitsvorhabens von „kunst ost“, eine zusammenschau von kunst, technik und wissenschaft zu erreichen. und sie finden hier auch schon den ansatz einer „laborgruppe“, jenes ANDERE struktur-detail von „kunst ost“ gegenüber der „location crew“. aber davon später mehr …
wir haben bei „kunst ost“ den fokus auf VIER GENRES gerichtet, die nicht hierarchisch, sondern komplementär zu einander angeordnet sind. was soll das bedeuten?
die genres sind: alltagskultur, kunsthandwerk, voluntary arts und gegenwartskunst. ich bin von der pragmatisch gefunden klarheit ausgegangen, daß im kulturgeschehen abseits des landeszentrum die gegenwartskunst den geringsten stellenwert hat und die voluntary arts dominieren.
ich beklage das nicht, es ist bloß eine wichtige feststellung, um sich für realistische vorhaben zu orientieren.
zu besuch bei knill/mosdorfer
was die gegenwartskunst angeht, hatte „kunst ost“ eben erst zugänge zur arbet einer der bedeutendsten konzetkunst-formnationen des 20. jahrhunderts angeboten. die „kollektiven aktionen“ aus moskau werden bei der kommenden biennale in venedig den russsischen pavillon bespielen. kürzlich waren sie in der „energie-region“ zu gast: [link]
das sind wichtige erfahrungsschritte, auch lernmöglichkeiten. aber das hat eben nicht die höchste priorität bei kunst- und kulturschaffenden der region. um also nun ein GESAMTES EREIGNISFELD zu gestalten, in dem ganz unterschiedliche motive und zugänge platz finden, habe ich diesen modus der „vier genres“ eingeführt.
wir entwickeln modellhaft verschiedene vorhaben und prüfen sie so praktisch auf ihre durchführbarkeit. auch dahingehend, ob dann kommunen oder regionale firmen darauf positiv reagieren.
das wird vom „laborbereich“ bei „kunst ost“ entwickelt. zu den „rahmenereignissen“ gehören dann auch gespräche, wie jenes, das ich vor einigen tagen (gemeinsam mit obfrau michaela zingerle) geführt habe. wir trafen uns mit christiane harrer-ficsor, die bei der weltweit agierenden „knill-gruppe“ für public relations zuständig ist.
historisches faktum: der wohlstand des einstigen "armenhauses" oststeiermark kam nicht aus der landwirtschaft, sondernn aus der industrie.
dahinter stehen rund 300 jahre einer lokalen unternehmensgeschichte, die schon früh überregionale relevanz erreicht hat. was hat das nun mit uns zu tun hat? „kunst ost“ basiert auf dem denkmodell, daß im regionalen kulturgechehen „drei sektoren“ KOOPERIEREN mögen. das ist also KEINE nummer a la „wir sind so wichtig, gebt uns geld!“
kooperation meint ja, daß man aufgrund gemeinsamer interessensbereiche ein zusammenwirken erwägt. das setzt aber voraus, die interessen der potenziellen kooperationspartnerInnen erst einmal kennenzulernen.
und was ist mit den „drei sektoren“ gemeint? staat, markt und zivielgesellschaft. also a) politik & verwaltung, b) wirtschaftstreibende und c) leute wie wir, die beispielsweiese einen privaten kulturverein repräsentieren.
der schnittpunkt unserer interessen, also auch jener von betrieben und kommunen, könnte in grundlegenden kulturellen anliegen zu finden sein. ganz sicher aber auch in der geschichte unseres lebensraumes, deren verlauf den status quo herbeigeführt hat und deren kenntnis uns nützen mag, die zukunft zu gestalten.
das hat soziokulturelle, aber auch politische aspekte. kulturschaffende sollten meines erachtens in der lage sein, solche zusammenhänge nicht nur zu (er-) kennen, sondern auch praktisch aufzugreifen.
In rund einer Woche findet im Naturpark Südsteirisches Weinland eine steirische LEADER Kultur-Arbeitskonferenz statt. Sandra Kocuvan, die Referatsleiterin „regionale, Filmkunst und LEADER“, wird einen Gesamtüberblick der LEADER Kulturförderung und aktuelle Informationen bieten.
Sandra Kocuvan (links), zuständige Referatsleiterin des Landes Steiermark, neben „kunst ost“-Obfrau Christa Ecker-Eckhofen.
Danach stellt Christian Eigner vom „Büro für Perspektivenmanagement“ die Ergebnisse der Evaluierung schon aktiver LEADER-Kulturprojekte vor. Für uns von „kunst ost“ ein wichtiges Ereignis, um einmal über einen methodischen Blick von außen zu erfahren, wo wir in dieser Entwicklung im ländlichen Raum stehen.
Anschließend werden einige jüngere LEADER-Kulturprojekte ihren Status quo vorstellen.
Wir waren ja erhebliche Zeit ganz alleine in diesem neuen Modus präsent. Das bedeutete Neuland und auch allerhand Unsicherheiten, weil dieser Teil des LEADER-Programmes keine Vorbilder oder Vorläufer hat. Das heißt, nicht nur wir als Kulturschaffende, auch die Funktionstragenden der Region einerseits, jene des Landes andrerseits, mußten erst einmal Praxisschritte mit einander erproben.
Es war uns von Anfang an „Labor-Status“ zuerkannt, auf Landesebene verstand man unseren Weg als Experiment. In der Region ist das nicht überall so gesehen worden. Dort findet sich (neben zukunftsorientierten Sichtweisen) durchaus auch die Vorstellung, EU-Projekte sollten Geld in die Region schaufeln.
Vom wem stammt bloß die oft zitierte Aussage, die sich auch auf unsere Situation anwenden läßt? „Geld allein spielt nicht Fußball.“ Geld allein macht keine Regionalentwicklung, schon gar keinen geistreichen Kulturbetrieb. Es geht um sehr konkrete Inhalte und die Frage nach angemessenen Strategien, Verfahrensweisen.
Unsere Erfahrung besagt weiters: Es geht auch um zeitgemäße Kooperationsformen. Nicht bloß unter Kunst- und Kulturschaffenden. Auch zwischen uns und inspirierten Leuten aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung.
+) Fakten zu LEADER 2007-2013 Steiermark: [link]
+) Steirische LEADER Kulturprojekte: [link]
+) Spezielle Richtlinien: [link]
+) Die erste LEADER-Kulturkonferenz, Gleisdorf 2009: [link]
es spricht sich nur sehr langsam herum, scheint aber nun doch bei etlichen leuten angekommen zu sein: „kunst ost“ arbeitet nicht FÜR kunst- und kulturschaffende, sondern nur MIT ihnen. diese soziokulturelle drehscheibe ist demnach auf KOOPERATION ausgelegt, nicht auf SERVICE.
das ist der teil von „kunst ost“, welcher nach AUSSEN wirkung entfaltet. dem gegenüber gibt es auch das LABOR, quasi die „entwicklungsabteilung“, die ein hauptgrund für das bestehen der plattform ist, die selbst nicht gegenstand von „bühnenaktivitäten“ ist.
ein großer teil der arbeitszeit ist bei "kunst ost" nicht einem publikum, sondern den strukturen und strategien gewidmet.
das entwicklen und erproben von methoden und strategien für die verbesserung der bedingungen von GEGENWARTSKUNST im ländlichen raum; ein thema, von dem kurioser weise so manche orts-chefs gar nichts hören wollen.
unter uns: wie sich das leben in den regionen entwickelt, die neue welle der landflucht längst eingesetzt hat, viele kommunen ihre agenda nicht mehr schaffen, keine arbeitsplätze zusammenbringen, zugleich aber vor neuen gemeinde-zusammenlegungen zurückschrecken, wie also der lauf der dinge einen höchst problematischen stand der dinge hervorbringt, sollte man meinen, die funktionstragenden der regionalpoltik seien mehrheitlich heilfroh über jeden engagierten bürger, jede inspirierte bürgerin, denen etwas einfällt, was dem gedeihen des gemeinwesens voranhilft.
dabei muß es den menschen des landes ja freistehen, welchem teil, welchem aspekt des gemeinwesens sie sich in ihrem persönlichen engagement widmen. nach fast zwei jahren mit einem offiziellen LEADER-projekt, welches der KUNST gewidmet ist, kann ich allerdings nicht feststellen, daß diese haltung in der regionalpolitik dominieren würde. kurios! da bleibt doch zu fragen, welche auffassung von politik heute herrscht, wenn funktionstragende es nicht prinzipiell für naheliegend halten, daß bürgerliches engagement zu unterstützen, zu verstärken wäre. (oder wenigstens: nicht aktiv behindert werden sollte.)
dem steht gegenüber, daß auffallend viele kunst- und kulturschaffende immer noch an der idee festhalten, da ja ihr tun für eine gesellschaft wichtig sei, müsse der staat und müsse die gemeinde und müßten auch … was weiß ich. macht nichts! wer in auffassungen verweilen möchte, die nicht einmal mehr freies sichtfeld auf die höhe der zeit ermöglichen, muß das tun dürfen.
kooperation, nicht nur unter kunst- und kulturschaffenden, sondern auch zwischen den verschiedenen sektoren einer gesellschaft: staat, markt und zivilgesellschaft, vorhaben, die in gemeinsamer abstimmung der interessen aller beteiligten ntwickelt werden, all das scheint noch höchst gewöhnungsbedpürftig zu sein. ich halte es für einen vielversprechenden weg, wenn einem daran liegt, daß man entscheidungstragenden anderer bereiche in augenhöhe begegnen will …
das projekt „kunst ost“ hat eine lebhafte projektgeschichte. es gibt eine genau benennbare stunde des beginns. am 6. März 2007 begann um 18:00 in gleisdorf jene lebhafte ereigniskette: [link]
das projekt „kunst ost“ hat sehr verschiedene, kontrastreiche, auch turbulente stadien durchlaufen. es waren mehere modi der kooperation zu erproben. kooperationen ganz unterschiedlicher bereiche: kulturschaffende, geschäftsleute, funktionstragende aus politik und verwaltung in EINEM verbindenden ereignis-strang.
der „durchgehende faden“ war über mehrere jahre sicher in den „plenartreffen“ angelegt, die an stets wechselnden orten in der region: [link]
momentan werten wir das zweite arbeitsjahr eines LEADER-kulturprojektes aus. wir sehen uns vergnügt an, was alles gelungen ist. wir nehmen durch, welche fehler uns schlauer machen sollten und nicht mehr wiederholt werden müssen.
das ist eine art reflexions- und revisionsgeschäft, in dem auch allerhand heftige emotionen den lauf der dinge befeuern. (den ausdruck „emo-bombe“ habe ich VOR diesem projekt noch nicht gekannt.)
schneller als das kulturministerium erlaubt: "sterz"-herausgeber gernot lauffer bei einer "kunst ost"-veranstaltung.
es gibt in solchen vorhaben keine „reparatur-phase“ im trockendock. wir machen den kahn gewissermaßen in laufender fahrt flotter. dabei ließ sich unser grundsätzliches programmkonzept bestätigen. doch die einzelnen stationen werden – unseren erfahrungen folgend – adaptiert.
das jahr 2011 wird gemäß dieser grundstrukltur angelegt sein:
+) auftakt-konferenz („konferenz in permanenz“)
+) april-festival (mehrsparten-ereignis an mehreren orten der region)
+) frauenmonat (themenspezifisches veranstaltungs-ensemble)
+) kunst im herbst (schwerpunkt gegenwartskunst im internationalen kontext)
+) schluß-konferenz („konferenz in permanenz“)
rund um diese fixpunkte 2011 entfalten wir über das ganze jahr zahlreiche kleine einzelschritte. ein erheblicher teil der arbeit von „kunst ost“ findet freilich hinter den kulissen statt, ist nicht für die bühne geeignet. (labor, entwicklung, administration etc.)
auf diversen „bühnen“ zeigen wir aber die ergebnisse … in sachen rückschau siehe auch „wo sind wir denn? wie hab’n wir’s denn?“ [link]
„kunst ost“ in der auswertung der erfahrungen aus dem 2010er jahr; das dürfte eine längere geschichte werden 😉
das projekt „kunst ost“ ist … genau! ein kulturprojekt! ein projekt hat ein ablaufdatum. da „kunst ost“ das überhaupt erste LEADER-kulturprojekt der steiermark ist, bleibt es an die förderperiode des EU-LEADER-programmes gebunden.
wenn also nichts schief geht und wenn wir es nicht vermasseln, endet dieser teil der geschichte im jahr 2013, in dem auch das LEADER-programm der EU endet. amtlich klingt das etwa so:
>>Die gegenständliche Förderungsvereinbarung bezieht sich auf die für die Durchführung des Schwerpunkts 4 („Leader“) des Österreichischen Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum für den Zeitraum vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2013, das vom Bund gemäß Verordnung (EG) Nr. 1698/2005 des Rates vom 20. September 2005 über die Förderung der Entwicklung des ländlichen Raums durch den …<< etc. etc.
ja, ähem, räusper, es fiel uns auch nicht jederzeit leicht zu verstehen, wie das nun genau gemeint ist, was an amtlichen vorgaben auf dem tisch liegt. wir hätten dafür ein eigenes department gründen können: klärung der regeln, nachdem wir uns zur einhaltung der regeln verpflichtet haben.
das projekt „kunst ost“ ist im kern eine art labor. in diesem „experimentalraum“ soll per theorie und praxis untersucht werden, welche strategien und praktischen methoden sich eignen, der GEGENWARTSKUNST abseits des landeszentrums mehr gewicht zu verschaffen.
fröhlicher trubel beim vortrag von fotograf franz sattler
das handelt zwangsläufig auch von KULTURPOLITISCHEN fragestellungen. es will inzwischen schon niemand mehr von mir hören, daß lokal, regional und landesweit die kulturbudgets eingebrochen sind. ich hör dagegen fast nichts, was denn nun kunst- und kulturschaffende meinen, wie sich diese entwicklung kompensieren läßt.
wo einzelne für sich zu einem wettrennen um verbliebene budgets gestartet sind: viel glück und gute reise! wir haben bei „kunst ost“ nun eher eine tendenz, konzepte kollektiver kreativität auszuloten.
um diesen themen nachzugehen, bringen einige von uns auch gelegentlich erfahrungen und kontakte aus südosteuropa mit. die begegnung mit kulturschaffenden aus bosnien, serbien oder dem kosovo liefern sehr interessante anregungen. in jenen ländern muß ja der kunstbetrieb ganz andere problemlagen aushalten.
besuch der "spaport biennale" in banja luka (bosnien).
meine erfahrung: diese leute sind in etlichen punkten schlauer als wir. es erscheint mir sehr lohnend, sich darüber mit unseren „alten nachbarn“ auseinanderzusetzen … ah ja, und mit uns selbst bleibt auch einiges an nötigen wir anregenden auseinandersetzungen
„Fotovortrag mit Schwerpunkt Fotokunst von Franz Sattler“ Am: Freitag 29.10.2010
Uhrzeit: 18.30 Uhr mit „open end“
Ort: Gasthof Allmer – Seminarraum
Zu sehen gibt es jede Menge (kreative) Bilder aus der internationalen und österreichischen Fotoszene. Zum Abschluss zeigt der Referent Franz Sattler eigene Fotoarbeiten.
Dazu kommen wirklich praxistaugliche Empfehlungen aus seiner langjährigen beruflichen Erfahrungen.
Der Vortrag ist somit für jeden interessant, der seine Bildqualität verbessern möchte oder Impulse für die künstlerische Fotografie sucht.
Keine Voraussetzungen nötig – jede bzw. jeder der Interesse an Fotografie (Fotokunst) hat ist willkommen! Gute Laune mitbringen, sich mit Freunden treffen.
Der Eintritt ist frei
Ein Zitat von Robert Frank: Ich fotografiere nicht weil ich eine Kamera besitze, sondern weil ich Augen habe und etwas sagen möchte….!
Kurzbiografie Franz Sattler: Fotografenmeister/Berufsbildender Künstler
Lehrtätigkeit an verschieden Schulen (Höhere,HTL,HLW, Hauptschulen usw.)
lebt in Naas bei Weiz
Zahlreiche Ausstellungen im In und Ausland
Kontakt: foto.sattler@aon.at
Tel 03172-41561, 0664-4039261
Zitat Franz Sattler: „ich freue mich auf zahlreiche Teilnahme der Kunst-Ostler und deren Freunde und dem obligatorischen Nachsitzen.“
Wir freuen uns ebenso auf euer Kommen!
Ein kurzes Antwortmail mit der Zusage an diese Adresse reicht.