Was haben Kunst Ost und der Gleisdorfer Archipel miteinander zu tun? Wir läuft das in der Praxis? Auf welchen Ebenen entfaltet sich sowas?

Was haben Kunst Ost und der Gleisdorfer Archipel miteinander zu tun? Wir läuft das in der Praxis? Auf welchen Ebenen entfaltet sich sowas?

Die Arbeit am Archipel Gleisdorf hat sich inzwischen gründlich ausdifferenziert. Hier finden Sie einen Überblick der Bereiche.

Im Zentrum Gleisdorfs bietet ein Raum über zwei große Fenster eine Schnittstelle zur Bürgergasse. Martin Krusche bespielt eines dieser Fenster alle vier Wochen mit einer neuen Episode.

Das Arbeiten im Kollektiv ist aktuell nicht gerade eine Domäne des österreichischen Kulturvölkchens.

In unseren Gesprächen über das Leben und über die Kunst kam dieses Thema auf den Tisch, eine Frage der Definitionshoheit.

Wir haben ein semantisches Problem. Sind unsere Begriffe ausgebleicht und beliebig, wissen wir nicht, worüber wir reden.

Ich hab nun im Austria-Forum eine neue Startseite angelegt, die von einer Linie quer durch die Region handelt: „Strata hungarica“.

Der erste Teil des 2018er Kunstsymposions ist abgeschlossen. Das ergab die Ausstellung mit ihren drei Stationen und eine inhaltlich sehr ergiebige Konferenz, aus der sich für die regionale Themenentwicklung wichtige Schlüsse ziehen ließen. Hier finden Sie innerhalb der laufenden Notizen den Dokumentationsteil zu diesem ersten Durchgang:
— [Dokumentation] —

Im Denkraum „Dorf 4.0“ ließ sich nun während der letzten Jahre mit angemessener Langsamkeit erproben, wie eine kollektive Wissens- und Kulturarbeit auf dem Lande angelegt sein kann, bei der es nicht darum geht, Wow-Effekte zu produzieren, sondern an gewichtigen Themen der Gegenwart zu arbeiten.
