Die generative KI läßt ihn lieblicher aussehen als er war, hat ihm per digitaler Shönheits-OP das Naserl gestreckt.

Die generative KI läßt ihn lieblicher aussehen als er war, hat ihm per digitaler Shönheits-OP das Naserl gestreckt.

Den versierten Puchianern muß nicht erst erklärt werden, daß der G-Wagon 1979 auf den Markt gekommen ist.

Weshalb denn ein Automobil mitten in einem Kulturprojekt? Sie werden überrascht sein. Es gibt gute Gründe!

Wenn ich in einem Schuppen oder in einer Garage stehe, wo ein altes Fahrzeug restauriert wird, finde ich es beachtlich, was da wird, was sich zwischen all dem Werkzeug und den Kleinteilen abzeichnet.

Wenn ich von rollendem Kulturgut spreche, dann handelt das unter anderem von der Tatsache, daß viele technische Artefakte Ausdruck eines Lernprozesses sind.

He! War das der Briefträger mit seinem neuen Dienstfahrzeug? Wunderbare Lackierung! Das haut einen markanten Akzent in die Gasse.

Die Codierung der Bilddateien schafft Klarheit. Ich hab Karosserieteile des Landwagens im Juni 2007 zum ersten mal im Grazer Puchmuseum gesehen.

In der Serienproduktion geschieht es täglich, bei einem Unikat ist es ein besonderer Moment.

Das ist nicht bloß der Anlaß für Familienfeste aller denkbaren Größenordnungen. In der Automobilproduktion kommt sowas auch vor.

Die Antwort lautet: ein Skelett mit Scheinwerfern vom 2 CV. Eine Leiche. Aber das soll sich ändern.
