Wo eben noch der Gehsteig war, ist nun temporär die Fahrbahn für den Fahrzeugverkehr in der Bürgergasse.

Wo eben noch der Gehsteig war, ist nun temporär die Fahrbahn für den Fahrzeugverkehr in der Bürgergasse.

Vielleicht sollte ich begreifen, daß an der Situation nichts neu ist. Bloß der Umstand, daß die Social Media den Stammtisch und die Bassena in den öffentlichen Raum erweitert haben, macht stärker wahrnehmbar, was mich umgibt.

Ich kann die Musik lesen, nicht aber die Hände, von denen sie ausgeht. Damit meine ich, daß es mir keine Mühe macht, der Musik zu folgen.

Was ich als „Raum der Poesie“ eben aufgemacht habe, ist vor allem einmal virtuell und hybrid. Das meint einen „Gedankenpalast“, der ganz verschiedenen Genres offen steht.

Heinz Payer antwortet. Das haben wir so. Quer durch die halbe Steiermark ist das in der Schwebe. Gewissermaßen call and response…
Episode XXXI: Vice versa weiterlesenIch fand den ersten Teil der Arbeit von Hanno Rauterberg ärgerlich; im Sinn von: sein Befund, so treffend er mir erscheint, gefiel mir gar nicht.

(Ein Raum der Poesie)
Das Hauptmotiv in diesem Set ist eine Momentaufnahme, die während eines Arbeitsgesprächs entstand. Ich habe mich daran gewöhnt, den Episoden im „Zeit.Raum“ meist noch drei weitere Motive zuzuordnen.

(Ein Raum der Poesie)
Als hätte ich es bestellt. Genau an jenem Wochenende, da im „Zeit.Raum“ meine neue Episode fällig ist, bekomme ich dort eine Schnittstelle zu einem meiner anderen Vorhaben gebaut.
