Unter dem Titel „Transitionen“ war am 26. Juli 2022 in meinem Logbuch eine Markierung einzutragen.

Unter dem Titel „Transitionen“ war am 26. Juli 2022 in meinem Logbuch eine Markierung einzutragen.

In diesem nächsten Abschnitt einer komplexen Geschichte geht es augenblicklich um Greifbares und Flüchtiges; eine Annäherung.


Die Metapher vom Hypercube, dem Tesserakt, faßt einigermaßen treffend, wie ich meine kulturellen und künstlerischen Vorhaben vorzugsweise umsetze.
Darin gibt es sprunghafte Komplexitätsschübe, die mich in manchen Momenten völlig überfordern, was ich meine Komplexitätskrisen nenne. Manche Menschen halten sich für smart, weil sie genau das zu vermeiden bemüht sind.
Martin Krusche: Prokura weiterlesenWer mir hier zum Thema „Archipel“ nun ein paar mal über die Schulter geschaut hat, wird verstanden haben, daß es im Kern um die Kunst geht.

Was hat die 2023er Gleisdorfer Großbaustelle mit meiner Auffassung von einem „Raum der Poesie“ zu tun?

Ich hab vorhin erwähnt, Unternehmer Adolph Rausch habe uns in der laufenden Debatte thematisch an einen Kernbereich möglicher Vorhaben herangeführt, die er mit Archipel und Proberaum überschrieb.

Manchmal gibt es diesen Moment, in dem ich leicht erschrecke, weil mir plötzlich klar ist, wo wir angelangt sind, wobei mich überrascht, was es plötzlich ist.

Ich verfolge in mehreren Bereichen, wie sich die Stadt, in der ich lebe, verändert. Dadurch verstehe ich besser, in welche Kräftespiele ich eingebunden bin.

Während ich die Tesserakt-Protokolle zusammenfasse, trennen mich bloß noch ein paar Tage von jenem Treffen, in dem sehr verschiedene Kreise miteinander in Berührung gebracht werden, um ein gemeinsames Vorgehen zu erörtern.
