Wir kombinieren in der Kulturspange verschiedene Modi, um für Wissens- und Kulturarbeit abseits des Landeszentrums einen angemessenen Spielraum zu schaffen.

Wir kombinieren in der Kulturspange verschiedene Modi, um für Wissens- und Kulturarbeit abseits des Landeszentrums einen angemessenen Spielraum zu schaffen.

Der Florianiplatz, der Künstler Selman Trtovac, das Axiom und „the long distance howl“ gemeinsam in einer schlanken Publikation.

Die „Kulturspange Gleisdorf“ ist eine Metapher. Sie hat künstlerische, kulturpolitische und zivilgesellschaftliche Implikationen.

Das kulturelle Geschehen auf dem Florianiplatz ist von privater Initiative geprägt und hat einen auffallenden Schwerpunkt in der Gegenwartskunst.

Ich verstehe Kultur unter anderem als eine Summe von Erzählungen, die jeweils von vielen Menschen geteilt werden. Familien, Stämme und Nationen sind offenbar gleichermaßen auf überzeugende Narrative angewiesen.

Wir sind nun in der Debatte rund um den Begriff „Helden“ an einem Kriegerdenkmal in Gleisdorf ein gutes Stück vorangekommen.

Ich habe einige Zeit zum Nachdenken gebraucht, auch einige Gespräche, Debatten, um einen speziellen Aspekt meiner Arbeit schlüssig auf den Punkt zu bringen.

Ich hab das jetzt per Konsens-Check dingfest gemacht. Momentan gibt es drei Positionen quer durch Gleisdorf, die miteinander korrespondieren.

Unser „Archipel“ ist Ausdruck einer kollektiven Wissens- und Kulturarbeit. Das bedeutet, Menschen aus sehr unterschiedlichen Metiers bringen ihre Kompetenzen in Wechselwirkung.

Ich hab da meine kleine Quoten-Ecke, in der ich gelegentlich Nachschau halte, wie Publikumsreaktionen ausfallen.
