[Vorlauf] Die Facebook-Leiste von Kunst Ost sollte sich halbwegs mühelos als ein etwas antiquiertes Feuilleton erkennen lassen, in dem sehr verschiedene Themen behandelt werden.

[Vorlauf] Die Facebook-Leiste von Kunst Ost sollte sich halbwegs mühelos als ein etwas antiquiertes Feuilleton erkennen lassen, in dem sehr verschiedene Themen behandelt werden.

Nachrichten von der Voodoo-Fraktion, im „Spiegel“ veröffentlicht: „Aber es gehört als Künstler dazu, anzuecken“. Das sagte Tom Kaulitz. Nein. Gehört es nicht. Das ist auch keine fundamentale Kategorie der Kunst, sondern ein soziales Element.

Da lese ich im Kurier: „Denn Michelle, die im bürgerlichen Namen Tanja Hewer heißt, hat eine neue Berufung gefunden. Sie möchte fortan als Heilerin arbeiten und sich ‚Wakan‘ nennen, wie sie der Bildzeitung erzählte.“ [Quelle]

Ein Statement von Csaba Gloner
Als ich in Ungarn lebte, hielt mich vom Coming-out nicht die Angst davor zurück, dass Andere es erfahren und wie schlimm es sein würde, öffentlich zu einer Minderheit zu gehören.

So habe ich eben eine Facebook-Notiz betitelt, denn die sommerlichen Tage wurden wochenends durch ein feines Gewitter runtergekühlt.

[Vorlauf] In der Netzkultur-Szene der 1990er Jahre hat nach meiner Erinnerung absolut niemand kommen gesehen, was die Social Media an unserer Gesellschaft bewirken würden.

Ich suche nach nächster Klarheit bezüglich der Grundlagen unserer laufenden Arbeit im „Archipel“. Dazu gehören auch Überlegungen, wie unser Tun kulturpolitisch vertreten werden kann.

Okay, ein kleiner Wortwitz. Lange bevor wir hier im Bezirk darüber nachzudenken begannen, daß wir aus dem Denkschema Zentrum/Provinz herauskommen sollten, haben einige Kunstschaffende der Region das schon gemacht und umgesetzt.

Es ist sehr herausfordernd geworden, in der Netzkultur auch nur halbwegs den Überblick zu bewahren, soweit es die wichtigsten eigenen Interessen angeht.

Ich hatte eigentlich vorgehabt, am letzten Tag des Jahres in die Stille zu gehen. Dann kam aber diese überraschende Einladung.
