Okay, ein kleiner Wortwitz. Lange bevor wir hier im Bezirk darüber nachzudenken begannen, daß wir aus dem Denkschema Zentrum/Provinz herauskommen sollten, haben einige Kunstschaffende der Region das schon gemacht und umgesetzt.

Okay, ein kleiner Wortwitz. Lange bevor wir hier im Bezirk darüber nachzudenken begannen, daß wir aus dem Denkschema Zentrum/Provinz herauskommen sollten, haben einige Kunstschaffende der Region das schon gemacht und umgesetzt.

Es ist sehr herausfordernd geworden, in der Netzkultur auch nur halbwegs den Überblick zu bewahren, soweit es die wichtigsten eigenen Interessen angeht.

Ich hatte eigentlich vorgehabt, am letzten Tag des Jahres in die Stille zu gehen. Dann kam aber diese überraschende Einladung.

„Heinz Payer reagiert mit grafischen Mitteln auf Fotogra?en von Richard Mayr und Mayr wiederum finalisiert die Arbeiten. Man denkt sofort an Techniken wie Collage oder Ausdrucksmittel der freien Assoziation, möglicherweise erinnert man sich auch an etwas…“

Wer sich mit Kulturpolitik auf der Höhe der Zeit befassen möchte, wird darauf angewiesen sein, eine valide Vorstellung dessen zu entwickeln, was und wo die Höhe der Zeit ist.

Ich sehe, wie so allerhand Kolleginnen und Kollegen nun im Tal der Tränen ihre Zelt aufgeschlagen haben und kleine Feuerchen machen, um sich zu wärmen.

Gleisdorfs kulturpolitische Situation hat sich eben radikal verändert. Faßt man bisher bekannte Details zusammen, ist die Metapher „Lawine“ durchaus treffend.

Von Jürgen Kapeller
Gedanken über Kunst und Kultur in einer Zeit beschleunigter Entwicklungen, brachialer Veränderungen? Braucht man sowas? Brauche ich sowas?

Ich hatte beim Justieren der Zentralheizung ein Stück meines Archivs geflutet. Das gab bewegende Momente im Ringen um einen günstigen Ausgang der Geschichte.

Falls Sie bloß Ihre freie Zeit amüsant totschlagen möchten, um ihre unfreien Stunden zu ertragen, brauchen Sie mich nicht.
