Ich kann die Musik lesen, nicht aber die Hände, von denen sie ausgeht. Damit meine ich, daß es mir keine Mühe macht, der Musik zu folgen.

Ich kann die Musik lesen, nicht aber die Hände, von denen sie ausgeht. Damit meine ich, daß es mir keine Mühe macht, der Musik zu folgen.

Was ich als „Raum der Poesie“ eben aufgemacht habe, ist vor allem einmal virtuell und hybrid. Das meint einen „Gedankenpalast“, der ganz verschiedenen Genres offen steht.

(Ein Raum der Poesie)
Das Hauptmotiv in diesem Set ist eine Momentaufnahme, die während eines Arbeitsgesprächs entstand. Ich habe mich daran gewöhnt, den Episoden im „Zeit.Raum“ meist noch drei weitere Motive zuzuordnen.

(Ein hybrides Konzept)
Ein konkretes Datum hilft uns manchmal bei der Orientierung in einem größeren Zeitfenster. Das bleibt mehrdeutig.

Geht es um „Die Bewältigung der Wildnis“, denke ich natürlich über innere und äußere Zustände nach. Dabei kann das Thema schnell diffus werden.

Aus einem Arbeitsgespräch mit Fotograf Richard Mayr, das den Beginn des September 2023 markiert, kommt die Übereinkunft, eine Themenlinie herauszuarbeiten, die aus unserer bisherigen Kooperation resultiert.

Ich führe derzeit eine Reihe von sehr speziellen Gesprächen, in denen mir daran liegt, das Komplementäre und das sich Überschneidende zu finden, wo Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebenskonzepten, aus verschiedenen Berufswelten sich verständigen.

Hier ein nächstes Booklet von Richard Mayr, der sich die Raab von ihrer Quelle bis zur Einmündung in die Moson Donau angesehen hat. Eine kleine Auswahl.

Das Hauptmotiv, den Rallenreiher, finden Sie auf der Startseite. Amüsanter Zufall: der Blechvogel rechts oben.

Ich war einige Jahre meines Lebens Hausbesitzer, lebte da von einem angemessen großen Grundstück umgeben am Ende einer Sackgasse. Sehr komfortabel!
