Gleisdorfs Kulturreferent Karl Bauer im Gespräch mit Künstlerin Monika Lafer und Autor Martin Krusche. Das führte zu einem bemerkenswerten Fazit.

Gleisdorfs Kulturreferent Karl Bauer im Gespräch mit Künstlerin Monika Lafer und Autor Martin Krusche. Das führte zu einem bemerkenswerten Fazit.

Ein konkreter Ort im Zentrum Gleisdorfs als Schnittstelle der drei Sektoren Staat, Markt und Zivilgesellschaft.

(Der Unterschied macht den Unterschied)
Ein Medium (lateinisch für „Mitte“) bezeichnet allgemein ein vermittelndes Element. Als Künstlerin ist mein Medium meistens Malerei, in der ich meine Anliegen formuliere.

Bei einer Kulturkonferenz zum Gleisdorfer Auftakt hatten waren Gäste unseres Metiers, der Wissens- und Kulturarbeit, dazugekommen.

Ich bin eine versierte Schreibkraft. Ein Sekretär. Dieses Selbstverständnis wurzelt in Europas Kulturgeschichte.

Wir sind übereingekommen, daß wir ein Statement erarbeiten, was wir, das Kultur-Trio des Archipels, unter Gegenwartskunst verstehen.

Ich erzähle Ihnen gewiß nichts Neues, wenn ich erwähne, daß der Boulevard vom Alarmismus und von Grobheiten lebt.

Ich sehe mich im Archipel für das Konvergieren dreier Genres zuständig: Volkskultur, Popkultur und Gegenwartskunst.

Wir kombinieren in der Kulturspange verschiedene Modi, um für Wissens- und Kulturarbeit abseits des Landeszentrums einen angemessenen Spielraum zu schaffen.

Historiker Siegbert Rosenberger hat die Welt verlassen. Wir standen uns nicht so nahe, daß ich über sein Leben und dessen Ende etwas sagen dürfte. Aber…
