Ja, das sieht flott aus. Ich setze unter meine Texte ein © Martin Krusche. Was ist damit gesagt?

Ja, das sieht flott aus. Ich setze unter meine Texte ein © Martin Krusche. Was ist damit gesagt?

Mein Vater Hubert, Jahrgang 1924, hatte sich etwas zuschulden kommen lassen, wovon er mir nie erzählen mochte. Er schwieg darüber beharrlich.

Ich habe mich mit Begriffen wie „Alltagsfaschismus“ oder Alltagsrassismus“ nie abfinden wollen. Was will denn so ein Mumpitz bedeuten? Vielleicht daß Faschimus und Rassismus am Sonntag in feineren Klamotten daherkommen?

Gedenken? Das ist nicht meine Sache. Rituale? Ich nehme zur Kenntnis, daß Menschen Rituale brauchen, um etwa ein Wir zu stabilisieren, Gemeinschaft zu untermauern.

[Vorlauf] Trolle, die sich ohne besonderen Anlaß in das Leben anderer Menschen schrauben, zeigen häufig ein simples Grundmuster. Ihre Timelines sind von drei Nachrichten-Versionen dominiert. 1) Selbstdarstellung, 2) Kolportage und 3) Abschätzigkeit.

[Vorlauf] Sehr zutreffend raunt des Volkes Stimme gelegentlich: „Karma is a bitch!“ Im Buddhismus bedeutet Karma übrigens nicht Schicksal, sondern Konsequenz.

„Martin, halt deinen linken Mund, bitte!“ Zugegeben, es entbehrt nicht einer gewissen Höflichkeit.

Gleisdorfs Kulturreferent Karl Bauer ließ sich für einen Modus gewinnen, in dem wir uns bewußt vornehmen, die Konvergenz zwischen einer kommunalen Kulturabteilung und einer privaten Kulturinitiative zu suchen, auch zu untersuchen.

In der Konvergenzzone wird ein Themenfeld aufgemacht, das unter anderem der Arbeit an unseren Begriffen gewidmet ist.

…als Schnittpunkt zwischen arts and fine arts
Im Kulturbetrieb sind mitunter spannungsgeladene Situationen wahrnehmbar, wenn beispielsweise die Protagonisten der Hobbykunst sich von den Kolleginnen und Kollegen der zeitgenössischen Kunst nicht wertgeschätzt fühlen.
