Ein Bonmot lautet, es sei die erste Pflicht politischer Kräfte ihrer Fraktion Mehrheiten zu verschaffen. Das leuchtet mir ein.

Ein Bonmot lautet, es sei die erste Pflicht politischer Kräfte ihrer Fraktion Mehrheiten zu verschaffen. Das leuchtet mir ein.

Wo die Politik über öffentliche Mittel verfügt, also Entscheidungen trifft, sollten diese Entscheidungen in einer Res publica nachvollziehbar begründet sein.

Das „Arbeitsübereinkommen der FPÖ Steiermark und der Steirischen Volkspartei 2024–2029“ ist nun öffentlich verfügbar. An etlichen Stellen kommt man ins Grübeln.

Zugegeben, auch ich hab eine Liste der Dinge, durch die mir dieses Jahr in manchen Aspekten gründlich mißfiel. Wer nicht? Das ist banal.

Eva Surma von der IGfem Bezirk Leibnitz (Feministische Autorinnen) schrieb anläßlich einer Buchrezension an den Kritiker Klaus Nüchtern: „Wenn ich die Kritik über Sally Rooneys neuen Roman Intermezzo von Klaus Nüchtern lese, stellen sich mir zwei Fragen.“

Ich mag den Begriff Triptychon allein schon aufgrund seiner phonetischen Qualität. Den Klang des Wortes finde ich attraktiv.

Weshalb ein Round Table zum Thema Kunst sowie mein Beharren darauf, daß wir im Rahmen von Wissens- und Kulturarbeit einen Kunstdiskurs führen sollen?

Es hat sich im Laufe des Jahres 2024 in einigen wesentlichen Punkten gründlich geändert, was unser Archipel sei. Daher habe ich nun den Arbeitsansatz zur Konferenz in Permanenz neu geordnet.

Seit wenigstens 30 Jahren höre ich aus verschiedenen Reihen des Kulturvölkchens immer wieder: „Vernetzung! Wir brauchen mehr Vernetzung!“

Werte Kolleginnen und Kollegen!
Ich bemühe mich annähernd täglich um informative, nützliche, auch originelle Beiträge in der Facebook-Leiste von Kunst Ost. Ich sehe diesen Bereich als eine Art Feuilleton, mit dem ich andere Kommunikationskanäle unserer Arbeit verknüpfe.
