Mit „Tesserakt“ ist das Protokoll eines Arbeitsabschnittes von „Kunst Ost“ überschrieben. Ich stehe dabei in einer Tradition der „Eigenständigen Regionalentwicklung“, wie wir sie in den 1980 Jahren debattiert haben.

Mit „Tesserakt“ ist das Protokoll eines Arbeitsabschnittes von „Kunst Ost“ überschrieben. Ich stehe dabei in einer Tradition der „Eigenständigen Regionalentwicklung“, wie wir sie in den 1980 Jahren debattiert haben.

Mein Leben in der Kunst ist nicht bloß der Kunstpraxis gewidmet. Ich beschäftige mich hier seit rund 40 Jahren mit Wissens- und Kulturarbeit abseits des Landeszentrums.

Nach einigen Vorgesprächen fand nun eine bemerkenswerte Runde zusammen. Kontrastreich in Weltanschauung und Lebenskonzepten.

Manchmal sind wir Reisende, immer sind wir Suchende. Und Fragende. Daraus entfalten sich Erzählungen. So erkunden wir die Welt.

Ich hatte zwischen der vorigen und dieser Notiz die Gelegenheit, mich mit Graphic Novelist Chris Scheuer über das Thema zu unterhalten.

Ich habe mich in der Oststeiermark nun fast 40 Jahre mit einer konkreten Idee von regionaler Wissens- und Kulturarbeit befaßt.

Was wurde uns als Quintessenz jener Subkultur überliefert, als der Mainstream sich damals als „The Great Rock ’n’ Roll Swindle“ bearbeiten lassen mußte?
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