Facebook ist – wie auch andere Arten der Social Media – ein Massenmedium, eine mehrheitlich völlig offene Bühne.

Facebook ist – wie auch andere Arten der Social Media – ein Massenmedium, eine mehrheitlich völlig offene Bühne.

Die Sache mit dem Paradies… Einmal im Jahr bin ich mit Norbert Gall unterwegs, um ein Stück Landschaft zu erkunden. Das absolvieren wir ohne genauen Routenplan.

Sie dürfen sich das so vorstellen: In der Ebene war noch ein Hauch von Sommer. Aber unsere Tour führte über 1.500 Höhenmeter hinaus. Dort regiert der Herbst und gelegentlich hingen Wolken auf Augenhöhe neben uns über dem Tal herum.

Der Dottore kam zügig aus Wien raus. So konnte unsere Rollende Konferenz vorab schon in der vormaligen k. k. Poststation Gleisdorfs einen Auftakt haben. Dort sind noch für einige Tage die Arbeiten der Ausstellung „Tage danach“ zu sehen.

Ich sehe da draußen erhebliche Streitbarkeit und stellenweise Angriffslust. Geht das über Ömpörung hinaus? Wissen wir Differenzen zu nutzen, um Positionen zu klären?

Das Gehirn ist kein Muskel, der in Kraftkammern wachsen könnte. Aber als Metapher möchte das mit der „Muckibude“ durchaus hinkommen. Dabei wäre von einem anregenden geistigen Leben zu sprechen.

Denke ich jene Worte: „die Stadt“, dann ist das für mich einfach eine andere Formulierung für „ständige Veränderung“. Das wiederum halte ich annähernd gleichbedeutend mit „geistiges Leben“.

Gelegentlich überschneiden sich unsere Vorhaben mindestens für Augenblicke. Da war ein Lokalaugenschein fällig.

Wer auf Sicherungskopien seiner Daten verzichtet, muß früher oder später garantiert Verluste hinnehmen. Digitale Datenspeicher bieten nicht annähernd die Stabilität der alten Bücher aus der Gutenberg-Galaxis.

Das Wort ist mir aus meinen Kindertagen hängengeblieben. Es scheint aktuell nicht mehr in Umlauf zu sein.
