Denke ich jene Worte: „die Stadt“, dann ist das für mich einfach eine andere Formulierung für „ständige Veränderung“. Das wiederum halte ich annähernd gleichbedeutend mit „geistiges Leben“.

Denke ich jene Worte: „die Stadt“, dann ist das für mich einfach eine andere Formulierung für „ständige Veränderung“. Das wiederum halte ich annähernd gleichbedeutend mit „geistiges Leben“.

Gelegentlich überschneiden sich unsere Vorhaben mindestens für Augenblicke. Da war ein Lokalaugenschein fällig.

Wer auf Sicherungskopien seiner Daten verzichtet, muß früher oder später garantiert Verluste hinnehmen. Digitale Datenspeicher bieten nicht annähernd die Stabilität der alten Bücher aus der Gutenberg-Galaxis.

Das Wort ist mir aus meinen Kindertagen hängengeblieben. Es scheint aktuell nicht mehr in Umlauf zu sein.

Ja, lieber gleich in einem Aufwaschen. Nein, lieber auf mehrere Tage verteilt. Also was jetzt? Naja, im Moment bin ich beim dritten Tag angelangt.

Das neue Jahr so jung, noch keine zwei Tage alt, ich bin fast ausgeschlafen, meine Füße stecken in dicken Wollsocken, aber ich ahne: gebildete und kultivierte Menschen würden das jetzt ganz anders machen und falls nicht, es keinesfalls ausposaunen.

Die Oststeiermark scheint mir darin bemerkenswert, daß sich hier auch abseits des Landeszentrums zeigen läßt, wie die Gegenwartskunst ihre Momente hat.

Zugegeben, auch ich hab eine Liste der Dinge, durch die mir dieses Jahr in manchen Aspekten gründlich mißfiel. Wer nicht? Das ist banal.

Die Lyrik, Annäherungen
Von Martin Krusche
Aus meiner Arbeit als Lyriker ließe sich dieses Prinzip herausfiltern: Ich muß zehnmal mehr wissen, als dann in den Texten vorkommt.

Ich möchte nicht grundsätzlich ausschließen, daß ich als Autor zur Wortklauberei neige. Aber! Unsere Sprache beschreibt nicht bloß das, was wir vorfinden.
