Das Wort ist mir aus meinen Kindertagen hängengeblieben. Es scheint aktuell nicht mehr in Umlauf zu sein.

Das Wort ist mir aus meinen Kindertagen hängengeblieben. Es scheint aktuell nicht mehr in Umlauf zu sein.

Ja, lieber gleich in einem Aufwaschen. Nein, lieber auf mehrere Tage verteilt. Also was jetzt? Naja, im Moment bin ich beim dritten Tag angelangt.

Das neue Jahr so jung, noch keine zwei Tage alt, ich bin fast ausgeschlafen, meine Füße stecken in dicken Wollsocken, aber ich ahne: gebildete und kultivierte Menschen würden das jetzt ganz anders machen und falls nicht, es keinesfalls ausposaunen.

Die Oststeiermark scheint mir darin bemerkenswert, daß sich hier auch abseits des Landeszentrums zeigen läßt, wie die Gegenwartskunst ihre Momente hat.

Zugegeben, auch ich hab eine Liste der Dinge, durch die mir dieses Jahr in manchen Aspekten gründlich mißfiel. Wer nicht? Das ist banal.

Die Lyrik, Annäherungen
Von Martin Krusche
Aus meiner Arbeit als Lyriker ließe sich dieses Prinzip herausfiltern: Ich muß zehnmal mehr wissen, als dann in den Texten vorkommt.

Ich möchte nicht grundsätzlich ausschließen, daß ich als Autor zur Wortklauberei neige. Aber! Unsere Sprache beschreibt nicht bloß das, was wir vorfinden.

Aus einem weit kühneren, weil viel jüngeren Teil meiner werten Verwandtschaft hatte ich erfahren, daß die Speise „TomBoMaiMozz“ bei den Tröten gerade überaus beliebt sei.

Werte Kolleginnen und Kollegen!
Ich bemühe mich annähernd täglich um informative, nützliche, auch originelle Beiträge in der Facebook-Leiste von Kunst Ost. Ich sehe diesen Bereich als eine Art Feuilleton, mit dem ich andere Kommunikationskanäle unserer Arbeit verknüpfe.

Die „Facebook-Erinnerungsmaschine“ hat mir eben eine acht Jahre alte Notiz des Dottore aus dem Stapel gezogen.
