Es ist gewissermaßen eine Netzkultur-Teststrecke. Neue Technologie, neue Architektur, ich befinde mich auf einer Forschungsreise auf neuem Terrain.

Es ist gewissermaßen eine Netzkultur-Teststrecke. Neue Technologie, neue Architektur, ich befinde mich auf einer Forschungsreise auf neuem Terrain.

Wir sehen Mühlsteine heute ab und zu noch als Dekorationsgegenstände. In den Mühlen hat sich längst eine völlig andere Technologie etabliert.


Ich hab es an verschiedenen Stellen schon betont. Die Frage „Was ist Kunst?“ halte ich für antiquiert.
Ich finde interessante Möglichkeiten durch die Frage „Wann ist Kunst?“, denn mein Leben in der Kunst läßt mir keine Zweifel: da geht es um sehr dynamische Phänomene. Die Dynamik kommt ganz wesentlich aus dem Wechselspiel zwischen individuellen Prozessen, laufenden Wahrnehmungserfahrungen, gesellschaftlichen Veränderungsschüben und dem jeweiligen Stand der Diskurse über Kunst.
Aber die Kunst! II weiterlesenIch hab es sehr gemocht, im Gestrüpp herumzusteigen, um einen Eindruck zu erlangen, was dieses Terrain ausmacht.

Ich hab erst gezögert, das Wort Volkskultur in die Titelzeile zu stellen. Aber egal, wie man es dreht und wendet, wir sind auf dem Punkt. Auf einem Punkt.

Auf dem ersten Foto stand ich am rechten Ufer der Rabnitz und sah zur Raab hinüber, also von West nach Ost.

Autor Norbert Mappes-Niediek bot in Gleisdorf eine Orientierung zum Themenkomplex Balkan und der Untergang Jugoslawiens an.

Der Faschismus zeigt sich unter anderem gerne als folkloristische Kulturschützerei, in der Privatmythologien als „kulturelles Erbe“ behauptet werden.

Während das eingegrenzte Quellgebiet ein Stück Wildheit zugestanden bekam, läuft es quer durch den Kessel sehr geordnet hinunter.
