Obwohl der Vorgang Jahrzehnte zurückliegt, erlebe ich gelegentlich immer noch, daß Menschen meiner Generation verärgert reagieren, wenn ich das Thema anschneide.

Obwohl der Vorgang Jahrzehnte zurückliegt, erlebe ich gelegentlich immer noch, daß Menschen meiner Generation verärgert reagieren, wenn ich das Thema anschneide.

Im Projekt „Archipel“ hab ich bezüglich künstlerischer Strategien vor Ort vor allem mit Malerin Monika Lafer und Fotograf Richard Mayr zu tun.

Bei Puch blieb das Engagement für den Typus Roller überschaubar. In den 1980ern war die Konzentration auf Automobile für die Grazer offenbar vielversprechender.

Unter dem Titel „Transitionen“ war am 26. Juli 2022 in meinem Logbuch eine Markierung einzutragen.

In diesem nächsten Abschnitt einer komplexen Geschichte geht es augenblicklich um Greifbares und Flüchtiges; eine Annäherung.

Motorroller sind ein Trend, der in den 1940er Jahre losbrach. Damals haben sich Konstrukteurs-Leistungen und soziale Anforderungen auf breiter Ebene getroffen.


Die Metapher vom Hypercube, dem Tesserakt, faßt einigermaßen treffend, wie ich meine kulturellen und künstlerischen Vorhaben vorzugsweise umsetze.
Darin gibt es sprunghafte Komplexitätsschübe, die mich in manchen Momenten völlig überfordern, was ich meine Komplexitätskrisen nenne. Manche Menschen halten sich für smart, weil sie genau das zu vermeiden bemüht sind.
Martin Krusche: Prokura weiterlesenWer mir hier zum Thema „Archipel“ nun ein paar mal über die Schulter geschaut hat, wird verstanden haben, daß es im Kern um die Kunst geht.

Manchmal bin ich auf Spekulationen angewiesen, weil eine Quelle nicht offenlegt, mit welchen Quellen ihr Inhalt belegbar wäre.
