Die Erinnerungsmaschine von Facebook zieht mir ab und zu interessante Texte raus. Zum Beispiel einen zum Abklingen der Gleisdorfer Unruhe.

Die Erinnerungsmaschine von Facebook zieht mir ab und zu interessante Texte raus. Zum Beispiel einen zum Abklingen der Gleisdorfer Unruhe.

Diese Frau zeigte sich einige Zeit als eine exponierte Aktivistin im Zuge der Gleisdorfer Protestmärsche und als rege Trommlerin für die Informationsplattform „Auf1“, die vom vormaligen Kadermitglied einer rechtsextremen Bewegung gegründet worden war.

Wie soll ich mir erklären, in welchem Maß und auf welche Art in meiner Umgebung antisemitische Töne zunehmen, ohne daß ich deutliche Einwände höre?

Im Rückblick lassen sich die Vorgänge oft ganz gut sortieren; und bewerten. Im April 2014 schien mir eine krisenhafte Entwicklung überwunden. Genau ein Jahr danach hatte sich im regionalen Kulturgeschehen ein Erdrutsch ereignet.

Es gibt eine plötzlich einsetzende Ermüdungserscheinung im Geistigen, die auch schmerzhafte körperliche Momente mit sich bringt. Eine Art spontanes Schamgefühl, welches sich überdies physisch manifestiert.
Rechtsruck-Typologie: Floskelkater weiterlesenHier ist von österreichischer Folklore zu reden. Diese Art der Qualifikation verhaltensorigineller Leute finden Sie bei uns praktisch in allen gesellschaftlichen Bereichen.
Rechtsruck-Typologie: Kompetenz-Simulation weiterlesenDieser Typus gibt sich gerne auffallend bestimmt, fast fordernd, hat gesamt eine Tendenz zu forschen Ansagen, die sein weiches Gemüt wie ein Korsett straffen. Er entdeckt am Lauf der Dinge stets die traurigen bis bestürzenden Aspekte, die problematischen Punkte.
Rechtsruck-Typologie: Tränensack weiterlesenDas ist eine Protest- und Reformbewegung, die sich in den letzten Jahren eines verstärkten Zulaufs erfreuen durfte. Weite Teile unserer Gesellschaft kamen via Social Media zum Schluß: „Willst‘ was gelten, schrei doch nicht selten!“
Rechtsruck-Typologie: Großklapperatismus weiterlesenIch habe als Teenager eine Vorstellung bezogen, was Yoga sei oder sein könnte, weil ich als Lehrbub damals einer Frau direkt unterstellt war, die sich intensiv mit Yoga in Theorie und Praxis befaßt hat.

Ich habe meiner Einschätzung erst noch mißtraut. Aber was aus meinem vertrauten Umfeld via Social Media daherkommt, ist unmißverständlich.
