Ich stelle meine Betrachtungen von der Oststeiermark aus an, genauer: vom Raum Gleisdorf her. Daraus ergibt sich eine bemerkenswerte Markierung.

Ich stelle meine Betrachtungen von der Oststeiermark aus an, genauer: vom Raum Gleisdorf her. Daraus ergibt sich eine bemerkenswerte Markierung.

Man konnte hier schon einige Male auf diese meiner bevorzugten Mantras stoßen: Provinz heißt nicht zwingend provinziell.

Die Illustration eines historischen Werksprospektes zeigt uns einen eleganten Doppelphaeton mit Torpedo-Karosserie.

Den versierten Puchianern muß nicht erst erklärt werden, daß der G-Wagon 1979 auf den Markt gekommen ist.

In meinen Kindertagen haben wir Autos, Kombis und Cabrios gekannt. Begriffe wie Roadster, Spider oder Spyder kamen da nicht vor.

Nun sind die Vorarbeiten ausreichend gediehen, so daß wir Schritte nach außen angehen können. Das handelt derzeit von drei Stationen.

Von der „motionexpo2024“ war zu erfahren: „Bereits zum dritten Mal bietet die motionexpo als Präsentations- und Ausstellungsplattform für Mobilität einen Überblick über die Highlights bei Neuwagen, Bikes, Classic Cars und Technologie.“

Die G-Klasse war einst im Nutzfahrzeugbereich angesiedelt. Das hat sich geändert, wie etwa eine österreichische Website deutlich macht.

Vom Puch G zum Fiat Panda 4×4 läßt sich ein kleiner Bogen ziehen, durch den anschaulich wird, wie Grazer Allradfahrzeuge zwischen 1979 und 1983 begannen, in die Alltagswelten einzusickern.

Der Steyr 50, genannt „Steyr Baby“ ist einigermaßen bekannt. Davon abgeleitete Nutzfahrzeuge sind es weniger.
