Bevor ich mit den Ausführungen von Architekt Winfried Lechner und seiner Erläutertung des Themas “Platz“ fortfahre, ein kleiner historischer Exkurs.

Bevor ich mit den Ausführungen von Architekt Winfried Lechner und seiner Erläutertung des Themas “Platz“ fortfahre, ein kleiner historischer Exkurs.

Na, worüber wird zu reden sein, wenn ich mich mit Gleisdorfs Kulturreferenten Karl Bauer zu einer Besprechung treffe? Genau! Über kulturelle Fragestellungen.

(Ein Erklärungsmodell zur künstlerische Grundlagenarbeit)
Von Monika Lafer

Manchmal renne ich durch die Gegend, um über visuelle Eindrücke für ein Vorhaben einen Punkt zu finden, den ich als Referenzpunkt markieren kann.

Vom 9. auf den 10. November 1938 brannten die Synagogen. Der Begriff Reichskristallnacht sollte in unserem Land niemandem unklar sein. Weshalb?

Beide sind Malerinnen. Zwei grundverschiedene Generationen. Herta Tinchon hat den 90er hinter sich, Monika Lafer den 40er. Lafer ist überdies Kunsthistorikerin.

Die Spielfilme sind zwar aus dem Kino hervorgegangen, doch entlang technischer Entwicklungssprünge bleiben sie nicht mit den „Lichtspieltheatern“ fix verknüpft.

Es muß in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre gewesen sein, als es nahe der Kleinstadt Gleisdorf, im kleineren Sankt Ruprecht, noch ein klassisches Plüsch-Kino gab.
