Gedichte nach Auschwitz III
Ich hoffe, ich konnte in den vorigen Notizen hinreichend deutlich machen, daß ich zwar die Kunst von anderen Aufgaben als ihren eigenen freigestellt sehen möchte, deshalb aber nicht für eine apolitische Haltung plädiere.

Florianiplatz: Der Hydrant
Wo kommt den das Wasser für diese Quelle her? Na, aus der Wasserleitung. Was sonst?

Gedichte nach Auschwitz II
Ich glaube nicht an „engagierte Kunst“. Ich bleibe gegenüber der Idee von „politischer Kunst“ skeptisch.

Routen 281, Florianiplatz: Verkehr II
Ich hab im ersten Teil den Beginn der Revolution persönlicher Mobilität skizziert. Ende des 19. Jahrhunderts hatte ein Technologiesprung den Lauf der Dinge verändert.

Florianiplatz: Baustelle Süd
Das erste Foto zeigt Ihnen, wo der Florianiplatz im Südwesten endet, in die Franz Josef-Straße übergeht.

Gedichte nach Auschwitz I
Ich habe einige Zeit zum Nachdenken gebraucht, auch einige Gespräche, Debatten, um einen speziellen Aspekt meiner Arbeit schlüssig auf den Punkt zu bringen.

Kulturspange Gleisdorf
Ich hab das jetzt per Konsens-Check dingfest gemacht. Momentan gibt es drei Positionen quer durch Gleisdorf, die miteinander korrespondieren.

Lyrik aus Österreich
Ich staune immer wieder, was durch Lyrik sprachlich möglich ist. Diese knappe Form, bei der es auf jede Silbe ankommt…

Vol. 34: Das Fenster
Nun geht es tiefer in Details. Verfall? Abriß? Entsorgung? Die Dinge haben immer auch Momente einer besonderen ästhetischen Qualität.
