Ich sehe es heute genauer: Das offizielle Gleisdorf hat einen kulturpolitischen Scherbenhaufen verursacht.

Ich sehe es heute genauer: Das offizielle Gleisdorf hat einen kulturpolitischen Scherbenhaufen verursacht.

Reden wir über Rollenklarheit. Als Künstler bin ich erst einmal nur der Kunst verpflichtet. Was sich da sonst noch an Agenda draufpacken läßt, ist anderen Zusammenhängen als der Kunst gewidmet.

Derzeit zeigt mir mein Blick aus dem Fenster, so könnte man sagen (eigentlich: mein Blick in die Welt), jeden Tag Gewalttätigkeit in allen denkbaren Dimensionen und Zusammenhängen.

Vernetzung ist kein Ereignis, sondern ein Prozeß. Vernetzung zeigt sich in einem konkreten Wechselspiel und darstellbaren Ergebnissen.

Ich bin als Mann begünstigter Teil einer vorherrschenden Männerkultur, die unübersehbar tief in ihren Fundamenten ein paar massive Probleme hat.

Rechtes Denken zeigt sich natürlich auch bei Personen, die sich selbst weltanschaulich in einer entgegengesetzten Position sehen.

Mir fiel auf, daß da nun schon eine Weile von ihm keine Kommentare mehr zu meinen Facebook-Notizen kamen.

Wissens- und Kulturarbeit von Relevanz, künstlerische Praxis eingeschlossen, braucht sehr verschiedene Arten von Ressourcen.

Was läßt sich via Social Media erreichen? Womit darf ich rechnen? Es ist primär eine Frage des Standpunktes.

In Wundrakien ist es einfach. Dort mögen die Menschen einfach „aufwachen“, dann werden Völker vermutlich das Richtige tun und die Kriege verschwinden.
