Ich habe auf die vorige Glosse drei Kommentare bekommen. Einmal Mensch, zweimal Maschine (KI). Anregend, um herauszuarbeitet: Wer mein womit genau was?

Ich habe auf die vorige Glosse drei Kommentare bekommen. Einmal Mensch, zweimal Maschine (KI). Anregend, um herauszuarbeitet: Wer mein womit genau was?

Hier ein weiteres Beispiel, wie verfehlt es wäre, eine KI sich selbst zu überlassen und womöglich als Suchmaschine zu nutzen.

Je weiter wir im Archipel das Thema „Künstliche Intelligenz“ erkunden, desto unübersehbarer wird, daß der Begriff extrem irreführend ist.

Ich war amüsiert, als in der Auftakt-Sequenz einer extrem populären Reality TV-Serie („Dschungelcamp“) die verbreitete Ratlosigkeit gegenüber dem Thema Künstliche Intelligenz inszeniert wurde.

Besucht man die Plattform „Art Challenge“, trifft man dort unter andrem auf den Maschinisten „KI vom Diwan“. Eine Figur, die von einer realen Person geleitet wird.

Vernetzung ist kein Ereignis, sondern ein Prozeß. Vernetzung zeigt sich in einem konkreten Wechselspiel und darstellbaren Ergebnissen.

Das Web bietet uns über Telepräsenz und Teleworking wunderbare Möglichkeiten, räumliche Distanzen zu überbrücken.

Ganz egal, was ich in den Social Media tue, jeder Schritt wird in riesigen Serverfarmen vermerkt und mein Handlungsmuster ausgewertet.

Na klar hat der Scheuer etwas sehr Literarisches, wenn er eine Geschichte erzählt. Auch falls er sie dann vor allem gezeichnet umsetzt. Das ändert nichts an der Notwendigkeit des markanten Narrativs.

Es ist inzwischen Jahrzehnte her, daß ich mit dem Innsbrucker Autor Walter Klier ein launiges Gespräch geführt hab. Darin kam das Thema „Intelligentes Medium“ vor.
