Das Schlagwort „Freie Szene“ ist Ihnen geläufig? Ich sehe es recht beliebig eingesetzt, ausgestreut. Es ist während der wenigstens letzten 30 Jahren zu einer trüben Kategorie geworden.

Das Schlagwort „Freie Szene“ ist Ihnen geläufig? Ich sehe es recht beliebig eingesetzt, ausgestreut. Es ist während der wenigstens letzten 30 Jahren zu einer trüben Kategorie geworden.

Man mag meine Ansicht kennen, wie ich sie aus unsere Ideengeschichte ab der Antike herleite. Politik ist nicht das, was Funktionstragende der Staatskunst tun.

Die Kulturformation „Archipel“ basiert unter anderem auf Erfahrungen, die ich über Jahre mit dem Projekt „Kunst Ost“ gesammelt hab.

Da hatte ich nun eine ganze Reihe von Gesprächen zur Praxis unserer Wissens- und Kulturarbeit. Darunter zwei prägnante Themen. Budgets und unbezahlte Arbeit.

Mein Weg in’s WWW hatte sehr unterschiedliche Etappen. An der v@n-site halte ich vor allem noch aus dokumentarischen Gründen fest. Kultur.at ist Geschichte.

Von Monika Lafer
Als die Vorbesprechungen für die Premiere des Archipels im Gange waren, wurde zufällig ein Gespräch gefiederter Zaungäste, nämlich Hausspatzen und Hüttensänger, aufgezeichnet:

Das ganze Vorhaben ist nun in eine Phase gekommen, wo sich der Kreis inspirierter Menschen verdichtet, um ein gemeinsames Arbeitsergebnis herbeizuführen.

Von Monika Lafer
Wann immer es neue Entwicklungen gibt, betreffen diese eine Vielzahl von Lebewesen. Wird gebaut, freut das manche Menschen mehr, manche weniger.

Im Zentrum Gleisdorfs bietet ein Raum über zwei große Fenster eine Schnittstelle zur Bürgergasse. Monika Lafer bespielt eines dieser Fenster alle vier Wochen mit einer neuen Episode.

Die Definition der Plätze im Zentrum Gleisdorfs halte ich für ein interessantes Stück Sozialgeschichte.
