Kategorie-Archiv: Feuilleton
Judenburg: Gute Fragen
Es gehört für mich zu den eher raren Erlebnissen, daß ich mit einem Menschen in einer kommunalen Funktion ein fundiertes Gespräch über kulturpolitische Fragen führen kann.

Matrix der Gewässer: Lyrik 28
Raum der Poesie
Das stille Viertel
Ich verfolge in mehreren Bereichen, wie sich die Stadt, in der ich lebe, verändert. Dadurch verstehe ich besser, in welche Kräftespiele ich eingebunden bin.

Regisseur Fritz Aigner: Komplexität und Auslöschung
Es bedarf großer Konzentration und auch einiger Disziplin, um einstmals gelebtes Leben in einem Fachbuch zu verdichten.

Facebook-Notiz vom 22.09.2023
stell dir vor, du triffst auf ein grüppchen von menschen, da weiß jeder genau, was er tut, aber es ist noch ungewiß, wozu und wohin es führt. das heißt dann auch am mischpult: „dem inschinör ist nichts zu schwör“. und blickt man ihm über die schulter, wird deutlich: manchmal kann eine cellistin sehr einsam sein.

Episode XXXI: Buch zu Hose
Ich fand den ersten Teil der Arbeit von Hanno Rauterberg ärgerlich; im Sinn von: sein Befund, so treffend er mir erscheint, gefiel mir gar nicht.
